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Archiv für die Kategorie ‘Berichte & Meldungen’

Böses Palmöl für die gute Küche?

Sonntag, 27. Juni 2010

Man sollte sich von allen Naturschutz-Organisationen regelmäßige Newsletter zuschicken lassen oder sich entsprechende Lesezeichen in den Explorer/Browser einbauen. Denn nach kritischen Nachrichten im Umweltbereich müsste man sonst möglicherweise intensiv recherchieren.

Logo: © Robin Wood / http://www.robinwood.de

Logo: © Robin Wood / http://www.robinwood.de

Robin Wood (Wood = englisch, steht für “Wald”) ist eine engagierte, gemeinnützige Umweltgruppe, die anfang der 1980er Jahre entstand, als in Deutschland das Waldsterben thematisiert wurde (Quelle: http://www.robinwood.de/UEber-uns.41.0.html). Kein Wunder, dass Robin Wood im Zeitalter der Globalisierung über den deutschen Tellerrand hinausblickt, was sich in der folgenden Nachricht niederschlägt:

In einer Pressemitteilung vom 11. Mai 2010 berichtete Robin Wood vom niederländisch-britischen Unilever-Konzern, der der größte Palmöl-Einkäufer ist.  Aufgrund der großen Nachfrage verdient der Konzern damit sein Geld, dass er den Großteil seiner Palmöl-Mengen aus Indonesien bezieht. Dieses Palmöl steckt hierzulande in vielen Produkten von  Rama, Langnese und Knorr. Dumm nur, dass der deutsche Verbraucher beim Kauf dieses billigen Fetts die Abholzung des indonesischen Regenwalds mitunterstützt. Momentan sieht es nicht so aus, als wäre der Palmöl-Boom am Ende, im Gegenteil, jährlich werden - so Robin Wood - geschätzte 600.000 Hektar Regenwald abgehauen und in Monokulturen für den Palmöl-Anbau umgewandelt (Quelle: http://www.robinwood.de/Newsdetails.13+M582da74f7dd.0.html). Klar, dass unschätzbar wertvoller Regenwald unwiderbringlich verlorengeht und nicht nur die Tier- und Planzenwelt darunter leidet, sondern auch der Mensch, der sich selbst seiner Sauerstoff produzierenden Wälder beraubt und mit dazu beiträgt, dass der Klimawandel so verstärkt wird.

 

Um  auf das Thema aufmerksam zu machen, dass in deutschen Küchen quasi Regenwald verbrutzelt wird, hat Robin Wood bereits einige Aktionen unternommen und auch noch einen kostenlosen Aufkleber (Rama-Frau mit Kettensäge) für Unterstützerinnen und Unterstützer herausgegeben:

Schmieriges Rama?

Aufkleber-Bild: http://www.robinwood.de/shop/kategorie/specials#aufkleber-qramaq

Auf der Robin Wood-Seite können Sie sich einen Aufkleber gratis bestellen und der Palmöl-Industrie somit kritisch zeigen, was Sie davon halten…

Guten Appetit

Silvio Ströver

 

“Hier berühren sich Himmel und Erde”

Donnerstag, 13. Mai 2010

“Nach mir die Sintflut, das geht nicht mehr” hieß es heute Morgen treffend in München.

So wurde auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag (12.-16.05.2010)  in München, der diesmal mit dem Bibelwort “Damit ihr Hoffnung habt” (aus dem 1. Petrusbrief im Neuen Testament, Kapitel 1, Vers 21) überschrieben ist, von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) ein gänzlich neuer Feiertag angekündigt, der in meinen Augen längst überfällig war. Umso schöner, die folgende Meldung zu vernehmen:

Deutschlandweit wird es nun einen sogenannten “ökumenischen Schöpfungstag” geben. Es gibt, so die Begründung auf der ACK-Webseite (http://www.oekumene-ack.de/Publikationen-Detailau.65.0.html?&tx_wbpublica_pi1[showUid]=66), bereits eine lange Tradition, dass Christinnen und Christen in allen Kirchen und Gemeinden sich besonders für die Schöpfung einsetzen. Weiterhin heißt es: “Die Kirchen wollen ein sichtbares Zeichen für die Wahrnehmung der Umwelt-problematik und den bewussten Umgang mit der Schöpfung setzen. Dies geschieht ausdrücklich auf der Grundlage des gemeinsamen christlichen Glaubens an Gott, den Schöpfer” (http://www.oekumene-ack.de/Meldung.49.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=305&tx_ttnews[backPid]=1&cHash=74100af41e).

Daran anknüpfend hat man die Idee aus der orthodoxen Kirche gerne aufgegriffen, sich auf ein Datum zu einigen, um gemeinsam in einem festgelegten Zeitraum alljährlich die Schöpfung GOTTES besonders zu feiern und für sie einzutreten, z. B.  im Gebet, im Lob GOTTES und selbstverständlich auch im konkreten Handeln. Dieser neue ökumenischen Schöpfungstag wird konkret immer am ersten Freitag im September bundesweit gefeiert. Zusätzlich steht es den einzelnen Kirchen und Gemeinden frei, sich in der Zeit vom 01.09.-04.10. in ganz besonderer Weise für die Bewahrung der Schöpfung zu engagieren.

“Die erste zentrale Feier zum gemeinsamen Tag der Schöpfung findet in diesem Jahr mit einem ökumenischen Gottesdienst am Freitag, den 3. September 2010, um 17 Uhr in der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde Hl. Johannes der Täufer zu Brühl statt.”

Quelle:

http://www.oekumene-ack.de/Meldung.49.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews[tt_news]=303&tx_ttnews[backPid]=24&cHash=3f10d0ff06

Die ACK hat für die Gottesdienst-Vorbereitung eine Broschüre herausgegeben, die Sie sich hier downloaden können:

http://www.oekumene-ack.de/uploads/tx_wbpublica/Schoepfung_feiern_02.pdf

Bild: © http://www.oekumene-ack.de

Bild: © http://www.oekumene-ack.de

Diese ökumenische Bewegung macht deutlich, dass der Umweltschutz viele, unterschiedliche Menschen betrifft. Naturschutz ist nicht nur engagierten Umwelt-Aktivisten wichtig oder spielt - zunehmend - auch in der Umweltpolitik eine Rolle, Naturschutz ist auch nicht nur eine Sache des umweltbewussten Verbrauchers, sondern ist tief verwurzelt gerade im christlichen Glauben. Traditionell wurden die biblischen Worte “macht euch die Erde untertan” (aus 1. Mose 28) häufig missbraucht, um menschliche Gewinninteressen durchzusetzen.

Dazu empfehle ich die Lektüre des folgenden Artikels von Elisabeth Hartlieb [Ev. Theologie/Philipps-Universität Marburg (Quelle: http://www.staff.uni-marburg.de/~hartlieb)]: “Macht euch die Erde untertan?” (Religion und Umwelt, Politische Ökologie 48, September/Oktober 1996) http://www.auf.uni-rostock.de/oekotext/maria/oekotext/programm/seite5/p48artikelc.pdf

Alternativ dazu ein aktuellerer Artikel aus dem Jahre 2006 von Gerhard Liedke [von 1968 bis 1978 wiss. Referent bei der Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft in Heidelberg; von 1982 bis 1989 Umweltbeauftragter der badischen Landeskirche (Quelle: siehe folgenden Link)]: “Auch die Schöpfung wird befreit werden… und machet sie euch untertan! http://www.jungekirche.de/2006/106/liedke.html

Wer sich über aktuelle Medien und Materialien aus dem Bereich Umweltpädagogik, Naturschutz und Religionspädagogik informieren möchte, kann dies u. a. gut auf der Webseite der “überkonfessionellen Plattform für Religionspädagogik und Religionsunterricht der Evangelischen Kirche in Deutschland” tun: http://www.rpi-virtuell.net/index.php?p=suche_uebersicht#s=&m=1&mt=60400&dspp=6&styp=2&hl=0&p=1

Logo: © http://www.rpi-virtuell.net

Logo: © http://www.rpi-virtuell.net 

Ihnen heute einen erholsamen Christi-Himmel-Fahrts-Tag,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Endlich Föhrien!

Samstag, 08. Mai 2010

Und hier die angekündigte Fortsetzung:

Das “Fenster zur Nordsee” war der Start in meine “Föhrien”: Mit einer Fähre ging es zur Insel Föhr. Am Wyker Fähranleger angekommen, wurden wir Ankömmlinge begrüßt:

Willkommen auf Föhr (Copyright & Urheberrechte: Silvio Ströver)

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen…

Ein erster “Haltepunkt” war der Glockenturm und Wahrzeichen der Stadt Wyk, die übrigens im August ihr Einhundertjähriges feiert, weil sie die einzige Gemeinde des Föhr-Amrum-Amtes ist, die Stadtrechte besitzt (http://www.amt-foehr-amrum.de/fg_wyk.htm).

Wyker Glockenturm (Copyright & Urheberrechte: Silvio Ströver)

Danach ging es mit einem ausgeliehenem Fahrrad in südwestliche Richtung der Insel weiter. Denn Föhr lässt sich bekanntlich gut mit dem umweltfreundlichen Bike erkunden, zumal eine Föhrer Broschüre mit dem Titel “Friesische Karibik” darauf hinweist, dass es ein bis zu 144 km ausgebautes Radwegenetz gibt. Interessanterweise finde ich allerdings im Heft “Land & Meer - Das Magazin für den Norden Deutschlands (Die Jahresausgabe 2010)” die Information, dass die Radwege sogar 440 km lang sein sollen. (Jeder möge die Daten am besten selbst per Fahrrad überprüfen…) ;-)

Die als “grüne Insel” bekannte Insel, die vor der Groten Mandränke (http://www.ndr.de/kultur/geschichte/nordsee128.html) bzw. vor 648 Jahren noch Festland gewesen war (http://www.foehr-digital.de/history.aspx), liegt heute relativ windgeschützt hinter den Inseln Amrum und Sylt, was man gut auf der folgenden Wikipedia-Karte sehen kann: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Nordfriesisches_Wattenmeer_D_JM.png&filetimestamp=20071216160700

 

Sehr wahrscheinlich ist das auch der Grund, weshalb die Vegetation dort etwas üppiger als auf den anderen, ungeschützteren Inseln ausfällt.

 

Föhr liegt inmitten einer ca. 450 km lang ausgedehnten Wattenlandschaft Schleswig-Holsteins. Dank der mühsam erkämpften Erklärung (vgl. STOCK, BERGMANN, ZUCCHI: 2007, S. 155) vieler dieser Küstengebiete zum Nationalpark im Jahre 1985 bietet diese einzigartige Wattenlandschaft seitdem über 250 Tier- und Planzenarten Schutz, gleichwohl nur wenige Gebiete für menschliche Besucher gänzlich gesperrt sind (http://www.foehr.de/insel/nationalpark-wattenmeer).

 

Föhr befindet sich zwar  - wie Sylt, Amrum, Pellworm und Nordstrand - außerhalb dieses Nationalparks  (vgl. STOCK, BERGMANN, ZUCCHI: 2007, S. 158-159), obwohl zwischen der Insel und dem Festland einige Abschnitte auch als Schutzzone 1 ausgewiesen wurden. Diese Stufe 1 bedeutet den höchstmöglichen Schutz für Seehundbänke, Brutkolonien, Mauserplätze für Zugvögel und für zentrale Gebiete mit Nahrung (vgl. STOCK, BERGMANN, ZUCCHI: 2007, S. 160).

 

Zusammen mit dem niedersächsischen Nationalpark und dem Hamburger Nationalpark bilden diese länderspezifischen Schutzgebiete einen zusammenhängenden Schutzraum, der - trotz früherer Befürchtungen - inzwischen sehr gut von allen Beteiligten angenommen wird. -

 

Die Fahrrad-Tour in Richtung Süd-West führte an  der ev. Sankt Nicolai-Kirche vorbei…

St. Nicolai-Kirche (Copyright & Urheberrechte: Silvio Ströver)

…bis nach Nieblum, einem schönen Friesendorf mit vielen reetbedeckten Häusern:

Reetbedecktes Haus in Nieblum (Copyright & Urheberrechte: Silvio Ströver)

Danach vorbei an der Borgsumer Mühle:

Mühle in Borgsum (Copyright & Urheberrechte: Silvio Ströver)

Kurz vor dem geplanten Strandbesuch konnte ich Ringelgänse, die zwischen Februar und Mai besonders häufig an der Nordseeküste anzutreffen sind (vgl. QUEDENS: 2005, S. 48 - 49), fotografieren. Diese Zugvögel machen Rast, um sich auf Salzwiesen und in der Süßwasser-Vegetation zu laben, sodass sie gestärkt zu ihren arktischen Brutplätzen weiterfliegen können.

Ringelgänse auf der Südseite von Föhr (Copyright & Urheberrechte: Silvio Ströver)

Fortsetzung folgt… Strandbilder gibt es in Kürze…

Gruß,

Silvio Ströver

Benutzte Literatur (Auszug):

STOCK, Martin; BERGMANN, Hans-Meier; ZUCCHI, Herbert: Watt. Lebensraum zwischen Land und Meer. Heide: Boyens Buchverlag, 2007.

QUEDENS, Georg: Natur erleben an der Nordsee und Ostsee. Was man alles am Strand finden und beobachten kann. München: BLV Buchverlag, 2005.

Happy Earthday 2010!

Donnerstag, 22. April 2010

Happy Earthday 2010 - Header: © http://www.earthday.de

Header: © http://www.earthday.de

Mit dem heutigen Earthday-Slogan grüße ich alle Naturpaedblog-Leser/-innen zum heutigen Earthday (”Tag der Erde”):
“Wir haben Lust auf grüne Zukunft!
Wir wollen klug verbrauchen, um nachhaltig zu leben!”

Ich fasse das mal so zusammen:

Umweltschutz macht Spaß, erfordert etwas Köpfchen und bringt Zukunft!

Klingt gut,

grüne Grüße!

Silvio Ströver

BR-Online: Mit Kindern naturpädagogisch arbeiten und “nebenbei” Vögeln jetzt helfen

Mittwoch, 07. April 2010

Header: © http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/zeit-fuer-tiere/

Header: © http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/zeit-fuer-tiere

Durch das Aufhängen von Nistkästen (nach dem Winter!) hilft man zig Vogelfamilien über die Runden, die zum Teil einfach nicht genug Baumaterialien (= Totholz) für ihren Nestbau finden können. Der menschliche Ordnungsdrang hat nämlich oft noch zusätzlich dafür gesorgt, dass Totholz (z. B. morsche Äste und Baumstämme etc.) im Lebensraum vieler Vögel stark reduziert wurde.

 Logo: © http://www.br-online.de

Logo: © http://www.br-online.de

An dieser Stelle berichtet das Bayrische Fernsehen von der naturpädagogischen Arbeit des Landesbunds für Vogelschutz in Bayern e. V. (LBV). Dieser Verband bemüht sich nicht nur erfolgreich, mit schon über 3000 Nistkästen den von der “Wohnungsnot” bedrohten Tieren zu helfen, sondern schafft es auch noch, Kinder für die Natur zu begeistern und so miteinzubinden! Eine gute Idee, die mehr Nachahmer/-innen finden sollte!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Frohe Ostern!

Montag, 05. April 2010

Mit vielen sonnigen Grüßen aus dem grünen Ruhrgebiet* wünsche ich

allen Bloglesern und Blogleserinnen noch einen

schönen Ostermontag!

 

Narzisse

*Auf der oben angegebenen Webseite heißt es u. a.:

“Das Ruhrgebiet ist grüner als man so denkt. Etwa zwei Drittel des Reviers bestehen aus Wäldern, Wiesen, Feldern und Weiden. Noch nicht einbezogen die 4.200 Park- und 660 Kleingartenanlagen unterschiedlicher Größe.  (…) Die Waldflächen sind in den letzten Jahren durch die gezielte Rekultivierung der Berghalden und die natürliche Vegetationsabfolge auf den Industriebrachen sogar noch gestiegen…”

Quelle: http://www.scinexx.de/dossier-detail-226-7.html

März-Statistik (Besucherzahlen) & Ökostrom

Samstag, 03. April 2010

An dieser Stelle einmal die aktuellen

Naturpaedblog-Besucherzahlen vom März 2010:

Datum         KW      Tag         Besucher
01.3.2010     9     Montag        275
02.3.2010     9     Dienstag        319
03.3.2010     9     Mittwoch        473
04.3.2010     9     Donnerstag    528
05.3.2010     9     Freitag        276
06.3.2010     9     Samstag        240
07.3.2010     9     Sonntag        250
08.3.2010     10     Montag        242
09.3.2010     10     Dienstag        262
10.3.2010     10     Mittwoch        264
11.3.2010     10     Donnerstag    257
12.3.2010     10     Freitag        384
13.3.2010     10     Samstag        466
14.3.2010     10     Sonntag        240
15.3.2010     11     Montag        405
16.3.2010     11     Dienstag        260
17.3.2010     11     Mittwoch        380
18.3.2010     11     Donnerstag    379
19.3.2010     11     Freitag        333
20.3.2010     11     Samstag        383
21.3.2010     11     Sonntag        262
22.3.2010     12     Montag        262
23.3.2010     12     Dienstag        387
24.3.2010     12     Mittwoch        536
25.3.2010     12     Donnerstag    532
26.3.2010     12     Freitag        263
27.3.2010     12     Samstag        351
28.3.2010     12     Sonntag        500
29.3.2010     13     Montag        291
30.3.2010     13     Dienstag        416
31.3.2010     13     Mittwoch        473

Insgesamt: 10.889  Besucher (März 2010)

Quelle: © http://www.1und1.de

Fazit:

Im Vergleich zum Vorjahr (Gründung des Naturpaedblog 07.2008) viel besser besucht, was den Weblog-Administratoren natürlich freut:

Hier die Zahlen vom letzten Jahr zum Vergleich:

Besucherzahlen / Naturpaedblog:

vom 1.  März  2009   bis  31.  März  2009:
Datum         KW      Tag         Besucher
01.3.2009     9     Sonntag        75
02.3.2009     10     Montag        112
03.3.2009     10     Dienstag        134
04.3.2009     10     Mittwoch        168
05.3.2009     10     Donnerstag    122
06.3.2009     10     Freitag        144
07.3.2009     10     Samstag        105
08.3.2009     10     Sonntag        178
09.3.2009     11     Montag        84
10.3.2009     11     Dienstag        76
11.3.2009     11     Mittwoch        92
12.3.2009     11     Donnerstag    112
13.3.2009     11     Freitag        104
14.3.2009     11     Samstag        96
15.3.2009     11     Sonntag        88
16.3.2009     12     Montag        98
17.3.2009     12     Dienstag        135
18.3.2009     12     Mittwoch        112
19.3.2009     12     Donnerstag    115
20.3.2009     12     Freitag        88
21.3.2009     12     Samstag        82
22.3.2009     12     Sonntag        84
23.3.2009     13     Montag        105
24.3.2009     13     Dienstag        88
25.3.2009     13     Mittwoch        69
26.3.2009     13     Donnerstag    137
27.3.2009     13     Freitag        193
28.3.2009     13     Samstag        285
29.3.2009     13     Sonntag        271
30.3.2009     14     Montag        202
31.3.2009     14     Dienstag        67

Insgesamt: 3.821  Besucher  (März 2009)

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 Logo: © http://www.1und1.de

Zum guten Schluss:

Zuletzt noch der Hinweis, dass inzwischen auch das Naturpaedblog mit Ökostrom betrieben wird, hier der Link dazu: http://paedblog.de/2010/04/03/webseiten-mit-gruenem-strom/

Gruß,

Silvio Ströver

kaufDa unterstützt eine Baum-Pflanz-Aktion!

Dienstag, 30. März 2010

Logo: © http://www.kaufda.de/umwelt - Mach’s  Grün-Veranstaltungskalender von Kaufda

KaufDas Mitmach-Aktion:

Kaufda.de will etwas für die Umwelt tun und hat immerhin 750 Bäume für eine große Pflanzaktion “reserviert”: Den ersten (750) Bloggern wird ein Baum gepflanzt, sofern sie frühzeitig über KaufDas Pflanz-Projekt berichten. Eine Million Bäume sollen im Rahmen dieser Aktion insgesamt neu angepflanzt werden, was Sie hier nachlesen können: http://www.kaufda.de/umwelt/mission

Grafik: © http://www.kaufda.de/umwelt

Grafiken: © http://www.kaufda.de/umwelt

 

 Grafiken: © http://www.kaufda.de/umwelt

Gewichtige Hintergründe:

Aufgrunddessen, dass durchschnittlich 250 kg Papier (!) in deutschen Briefkästen landen, kommt kaufDa zur Erkenntnis, dass der Durschnittsverbraucher doch auf mindestens 33 kg völlig verzichten könnte. Es handelt sich hierbei um Reklame und um Werbeprospekte.

Startseiten-Header: © http://www.kaufda.de/umwelt Startseiten-Header: © http://www.kaufda.de/umwelt

KaufDa bietet dafür einen virtuellen Ersatz an: Sämtliche Prospekte von diversen, regionalen Discountern können Sie auf der folgenden Webseite online einsehen: http://www.kaufda.de/Fundus

Wer meint, auf papierne Broschüren und Reklame-Blättchen verzichten zu können, kann seinen Briefkasten kenntlich machen und sich einen kostenlosen (oder gleich 50!) Stick(s) mit der Aufschrift “Bitte Keine Werbung” bestellen. Gleichzeitig werden auf diese Weise bequem Bäume gerettet und man behält auch noch die Übersicht über seinen Briefkasten!

Hingewiesen sei auch noch auf den “grünen” Veranstaltungskalender, der zahlreiche Tipps beinhaltet, in welcher Region gerade welche Veranstaltungen rund um Naturschutz und Umweltbildung stattfindeen: http://www.kaufda.de/umwelt/kalender/
Einfach auf sich die Karte anzeigen lassen und auf den gewünschten Ort klicken, fertig!

Logo: © http://www.iplantatree.org

Logo: © http://www.iplantatree.org

Zu guter Letzt möchte ich auch den Kooperationspartner von KaufDa nennen: http://www.iplantatree.org
Diese gemeinnützige Organisation schreibt u. a.:

“Unser wichtigstes Ziel: Bäume zu pflanzen. Wenig Verwaltungskosten, keine langwierigen Genehmigungsverfahren – einfach und direkt. Wir konzentrieren uns auf dieses eine Thema. Ein schlanker Ansatz gekoppelt mit der Hoffnung auf viele Mitdenker und Unterstützer…

Noch etwas: Uns geht es nicht um CO2 Neutralisierung Deines Geländewagens. ‘Pflanz Bäume und mach weiter wie bisher’ ist nicht unser Ansatz.
Fahr Fahrrad statt Auto. Dreh die Heizung runter, statt die Temperatur im Winter über das offene Fenster zu regeln. Es reicht auch mal 2 min Dusche statt immer den ganzen Heisswasserspeicher leer laufen zu lassen, bis das ganze Badezimmer im Nebel versinkt. usw.

Quelle: http://www.iplantatree.org/idea.html

Das zeigt, dass der wahre Umweltschutz immer eine zivilgesellschaftliche Basis benötigt. Ob man auf die oben genannte Weise mitmacht oder wie auch immer… Machen Pflanzen Sie mit!

:-D

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

“Kinder sind Wissenschaftler beim Spielen” (Ross)

Sonntag, 28. März 2010

“Kleinkinder sind in hohem Maße an physikalischen, chemischen und biologischen Vorgängen interessiert. Schon als Babys untersuchen sie die Eigenschaften der für sie erreichbaren Objekte, wobei sie z.B. die Schwerkraft entdecken.”

Quelle: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1238.html

Dass es sich bei dieser Behauptung nicht um einen schlechten Scherz, sondern um eine empirische Feststellung handelt, können Sie dem interessanten Aufsatz von Martin R. Textor entnehmen, der zudem die Schwierigkeiten und Besonderheiten einiger naturwissenschaftlicher Ansätze im frühpädagogischen Bereich abklopft und schließlich das Projektlernen empfiehlt.

Doch lesen Sie selbst:

Naturwissenschaftliche Bildung im Kindergarten
Martin R. Textor

http://www.kindergartenpaedagogik.de/1238.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Pfundiges

Mittwoch, 24. März 2010

In einem Buch “Die Ökologie” (Life - Wunder der Natur) wird beschrieben, dass ein Mensch erst dann ein halbes Kilo zunehmen kann, wenn - bezogen auf den Stoffkreislauf des Meeres - das Meer eine halbe Tonne lebender Materie entstehen lässt. Die Grundlage dieser “lebenden Materie” bildet dabei das Plankton, das wiederum 50 Kilogramm Kleintiere wie z. B. Krebschen ernährt. Diese wiederum sind Nahrung für 5 Kilogramm Fisch, der beim Menschen zu einer Gewichtszunahme von einem Pfund führt. Die Faustregel gilt demnach, dass die Verluste bei jedem Stoffumsatz bis zu 90 % betragen.

Quelle:

FARB, Peter/ TIME -LIFE-Bücher-Redaktion: Die Ökologie. Life - Wunder der Natur. S. 37, 1968.