Archiv für die Kategorie ‘Forschung und Wissenschaft’
Sonntag, 13. Juni 2010

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Im Juli und August ist es so weit: Die Kinder-Uni Föhr öffnet erstmals ihre Pforten:
Wissenschaftler, Professoren und weitere Dozenten werden Kindern zwischen 8 - 14 Jahren, die mit ihren Eltern den Urlaub auf der Insel Föhr verbringen werden, Wissenswertes über spannende Themen rund ums Inselleben berichten.
Der Eintritt pro Vorlesung beträgt 5 Euro pro Kind, die Karten erhält man an allen Touristik-Informationen: http://www.kinderuni-foehr.de/anmeldung-adressen
Dort bekommen die wissensdurstigen, jungen Studentinnen und Studenten Antworten auf ihre Fragen, wie z. B. “Wo kommt eigentlich der Sand am Strand her?”, oder: “Warum ist das Wattenmeer so salzig?”
So werden bereits am 01.07. archäologische Ergebnisse präsentiert, die zeigen, dass das Inselleben von der Jungsteinzeit bis ins Mittelalter bis zur Überflutung großer Bereiche noch ganz anders ausgesehen hat.
Wussten Sie eigentlich, dass es auf und zwischen den Sandkörnern reichlich Leben gibt? Das können Sie am 08.07. erfahren: Während die Sandkörnchen Algen und Bakterien Lebensraum geben, dienen diese vielen winzigen Tierchen als Nahrung, die wiederum von größeren Tieren gefressen werden.
Auch über Gefahren des globalen Wirtschaftslebens erfahren Kinder am 12.07.: Inzwischen gibt es nämlich viele heimisch gewordene Exoten, die unsere Strände und die Nordsee bevölkern, so dass es manchen “alteingesessenen” Tier- und Pflanzenarten sehr schwer fällt, zu überleben. Es gibt sie also tatsächlich, die “Aliens”!
In einer weiteren Vorlesung am 15.07. geht es um die zentrale Bedeutung des Wassers: Woher kommt das Wasser aus dem Wasserkran? Wohin fließt es ab? Und: Wie wird es gereinigt? Neben vielen Informationen können Kinderhier tatkräftig mitmachen.
Natürlich kommen die jungen Seehund-Liebhaber auch auf ihre Kosten: Am 19.07. erfahren die jungen Zuhörer wichtige Informationen rund um die Seehunde, z. B. geht man der Frage nach, wo Seehunde “überwintern” und was sie den” lieben langen Tag eigentlich so machen”.
Das “System Wattenmeer” beinhaltet viele verschiedene Arten. Was passiert, wenn sich die Artenvielfalt verändert, es z. B. um eine Art weniger wird? Dieser Frage können die Kinder-Studenten auf den Grund gehen, wenn sie am 26.07. zur Kinder-Uni gehen.
Am 29.07. erzählen die Kinderbuchautorin Annette Langen und der Hase Felix über die Besonderheiten des Ökosystems Wattenmeer.
Eine Bilderreise ins Wattenmeer erleben Kinder-Studis am 02.08.2010.
Und am 05.08. erfahren interessierte Kinder, wie das Wattenmeer im Jahre 2009 zum Weltennaturerbe geworden ist und was es überhaupt bedeutet, zum Weltnaturerbe zu gehören.
Wissen Sie, dass Sandkörner der Rohstoff für viele Alltagsprodukte wie z. B. das Handy oder die Sprudelflasche darstellen? Woraus Sand überhaupt selbst besteht und was man damit machen kann, erfahren Sie am 12.08. in der Kinder-Uni Föhr.
Was ist überhaupt ein “Wattenmeer”? Was genau sich hinter diesem Begriff verbirgt, können die Kinder in der Vorlesung am 16.08. herausfinden.
Am 19.08. geht es unter anderem um die Herkunft, um das Alter, Schönheit und um die geologischen Besonderheiten der Steine und Sandkörner, die schließlich auch experimentell erkundet werden können.
Wass passiert, wenn es wärmer wird? Wo treibt es den Eisbären hin, wenn es weniger Eisschollen gibt? Diese und weitere Fragen rund ums Klima werden am 22.08. gestellt und beantwortet.
Und schließlich wird es eine Veranstaltung geben, die den Titel trägt: “Der Matsch im Stiefel”. Was es damit auf sich hat, verrät der Comedian Bernhard Hoëcker noch nicht.
Hier gibt es nocheinmal alle Veranstaltungen in Form von Wochenplänen, ganz praktisch auszudrucken: http://www.kinderuni-foehr.de/kinder-uni-foehr/deine-wochenplaene
Darüberhinaus können Sie sich auf der Kinder-Uni Föhr Webseite http://www.kinderuni-foehr.de/exkursionen/strand-steine über die verschiedensten Exkursionen informieren, wo Sie nicht nur erfahren, zu welchem Thema (z. B. Naturkundliche Strandwanderungen, Strandsteine beobachten, Fossilien begutachten, Strandgut sammeln und basteln, Fackel- und Nachtwanderungen etc.) es Exkursionen und Veranstaltungen gibt, sondern natürlich auch, zu welchen Bedingungen Kinder, Jugendliche und Erwachsene wo und wann teilnehmen können.
Viel Spaß - natürlich auch beim Studieren,
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2010, Algen, Anja Szczesinski, Annette Langen, Bakterien, Bernhard Hoëcker, Der Matsch im Stiefel, Diana Seidel, Dozenten, Dr. Andreas Schmidt-Rhaesa, Dr. Christian Buschbaum, Dr. Jürgen Pätzold, Dr. Martin Segschneider, Föhr, Hase Felix, Insel, Kinder, Kinder-Uni Föhr, Klima, Kurgartensaal, Prof. Dr. Karsten Reise, Prof. Dr. Kerstin Schrottke, Prof. Dr. Klaus Helling, Prof. Dr. Mojib Latif, Prof. Dr. Roland Vinx, Prof. Dr. Ute Harms, Professoren, Salz, Sand, Sandkörner, Sandstrand, Sandwall in Wyk auf Föhr, Studenten, Vera Knoke, Vorlesung, Wasser, Wattenmeer, Weltnaturerbe, Wissenschaft, Wykk auf Föhr
Veröffentlicht in 2010, Archäologie, Aufklärung & Prävention!, Ausbreitung, Austernfischer, Begriffe, Beobachtung & Zählung, Besonderheiten, Bildung, Biologie, Bundesländer-Projekte, Deutschland, Dokumentation, Echt komisch!, Erderwärmung, Erlebnispädagogik, Erwachsenenbildung, Es kommt immer anders..., Evolutionsbiologie, Fauna, Fisch, Fischerei, Flora, Forschung und Wissenschaft, Friesendorf, Föhr, Für einen guten Zweck, Herzmuscheln, Jahreszeiten, Jugendarbeit, Kalender & Termine, Kalk, Kinder-Uni, Kinderarbeit, Kinderbuch, Kindgerechtes, Kindheit, Kindliche Kompetenzen, Kindliche Wahrnehmung, Klein anfangen!, Klimawandel, Kostenloser Download, Krebse, Kurios, Küste - Watt & Meer, Landschaften, Lebensraum, Lesenswert, Links, Meereswelt, Miesmuscheln, Mitmach-Aktionen und Wettbewerbe, Nachtwanderungen, Natur, Naturführer, Naturgewalten, Naturpädagogik, Naturschutz, Naturschutz ohne Chance?, Naturschutzgebiet, Naturwissenschaft, Neozoon, Neu!, Nordfriesland, Pädagogik, Pädagogik der Kindheit, Pädagogik des Spiels, Rohstoffe, Schleswig-Holstein, Schnecke, Schulpädagogik, Schwimmkrabbe, Seehunde, Sehenswert!, Sommer 2007, Spielerisch die Natur erkunden!, Spuren- & Fährtensuche, Stoffkreislauf, Strandkrabbe, Strövers Ankündigung, Strövers Naturpaedblog, Säugetiere, Taschenkrebs, Tierschutz, Tipp, Umweltbildung, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Was sagt die Wissenschaft?, Wassermangel, Wattenmeer, Weichtiere, Weiterbildung, Wellhornschecke, Wissen, Wissenstipps, Zitat, Zivilgesellschaft stärken!, für Kinder, menschlich, naturwissenschaftliche Bildung, Ökopädagogik, Ökosystem | 1 Kommentar »
Samstag, 15. Mai 2010

Föhrer Strand / Foto: © Silvio Ströver
Der 24.04.2010 auf der Insel Föhr lud förmlich dazu ein, auf naturkundliche Entdeckungstour zu gehen. Sicher waren einige Touristen mit ihren Kindern auf der Suche nach Muscheln und Schnecken…

Wellhornschnecken / Foto: © Silvio Ströver
Die leeren Gehäuse der Wellhornschnecken (Buccinum undatum) sind jedenfalls sehr beliebte Sammelobjekte. Manche naturpädagogische Projekte werden gestartet, um Kindern (direkte, primäre) Erfahrungen mit den Bewohnern des Watts zu ermöglichen. Schnecken und Muscheln lassen sich nämlich nicht nur als Dekorationsmaterial verwenden, sondern stellen oft auch Erinnerungsstücke dar. Kinder heben solche Schnecken oft wie einen Schatz auf oder verschenken diese an ihre Eltern oder Freunde. Kein Wunder, dass es immer wieder Spaß macht, mit Kindern auf Entdeckungstour zu gehen. Dass es sich bei den Fundstücken jedoch um tote Kalk-Reste von einst lebenden Tieren handelt, ist nicht jedem Kind gleich bewusst. Auf der BR-Webseite wird verständlich erklärt, wie sich z. B. Muscheln bewegen, was für einen Körper sie haben und was sie gerne fressen oder wie sie Luft holen können: http://www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/2005/01026/popup.shtml?08
So erkennen Kinder, dass die toten Muschel-Schalen, die sie am Strand finden, genauso wie die leeren Schneckenhäuser nicht mehr viel mit den lebenden Exemplaren gemein haben.
Wer also noch nie eine lebende Wellhornschnecke gesehen hat, sollte sich wenigstens einmal auf der folgenden Webseite umschauen. Dort finden Sie nicht nur schöne Fotos einer solchen Schnecke vor, sondern auch noch wissenschaftlich aufbereitete, interessante Informationen (auch über andere Tiere), wie z. B. den Hinweis: “Die Lebenserwartung, rechnet man nicht den Faktor Mensch, beträgt etwa 10 bis 15 Jahre. ” :
http://www.weichtiere.at/Schnecken/index.html [Dort auf das “Kapitel” Wellhornschnecke (Buccinum undatum) klicken!]
Gruß,
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:Biologen, Biologie, Buccinum undatum, Dekoration, Entdeckung, Erlebnis, Erzieher, Föhr, Gehäuse, Insel, Jugendliche, Kinder, Meer, Natur, Naturpädagogik, Nordsee, Pädagogen, Pädagogik, sammeln, Sand, Schmuck, Schnecke, Schnecken, Silvio Ströver, Sozialpädagogen, Spiel, Strand, Strövers Naturpaedblog, Tour, Umwelt, Wasser, Watt, Wattbewohner, Wattewanderung, Weichtiere, Wellhornschnecke
Veröffentlicht in 2010, Aufklärung & Prävention!, Begriffe, Beobachtung & Zählung, Besonderheiten, Bildung, Biologie, Buccinum undatum, Deutschland, Dokumentation, Ekel, Erlebnispädagogik, Forschung und Wissenschaft, Foto, Fotografie, Föhr, Genuß ohne Reue!, Impressionen, Jugendarbeit, Kalk, Kinderarbeit, Kindgerechtes, Kindliche Wahrnehmung, Klein anfangen!, Küste - Watt & Meer, Lebensdauer, Lebensraum, Lesenswert, Links, Makrofotografie, Meereswelt, Naturfotografie, Naturpädagogik, Naturwissenschaft, Nordfriesland, Pädagogik der Frühen Kindheit, Pädagogik der Kindheit, Pädagogik des Spiels, Schleswig-Holstein, Sehenswert!, Spielerisch die Natur erkunden!, Spuren- & Fährtensuche, Strövers Fotos, Strövers Naturfoto-Reihe, Strövers Naturpaedblog, Strövers Seiten, Tierschutz, Tierschutz ohne Chance?, Tipp, Tod, Umweltbildung, Umweltpädagogik, Was sagt die Wissenschaft?, Weichtiere, Wellhornschecke, für Kinder, naturwissenschaftliche Bildung | 1 Kommentar »
Samstag, 08. Mai 2010
…möchte man meinen, wenn man das folgende Foto sieht:

Hier sieht man viele Herzmuscheln, die von den Wellen an den Strand angeschwemmt wurden. Es ist also nicht so, dass ich etwa die Muscheln dekorativ für`s Bild aufeinandergeschüttet hätte. Georg Quedens schreibt in seinem Buch “Natur erleben an der Nordsee und Ostsee”, dass die Herzmuscheln mit den Miesmuscheln zu den häufigsten Muschelarten an der Nordsee gehören. Normalerweise graben sie sich “fingertief” ein, um nicht von den Großmöwen gefressen zu werden. Menschen mögen seit der Steinzeit das Fleisch vieler Herzmuscheln, doch ist die Herzmuschelfischerei in Deutschland verboten worden, weil diese Art des Fischens den Tod vieler anderer Tiere bedeutete. Interessant übrigens, dass diese Muschelart in der Ostsee mit dem weniger werdenden Salzgehalt stetig kleiner wird (vgl. QUEDENS: 2005, S. 67, 75).
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2005, 2010, Essen, Föhr, Fischerei, Fleisch, Foto, Georg Quedens, Großmöwen, Herzmuschelfischerei, Herzmuscheln, Insel, Menschen, Muschelfischerei, Muscheln, Muschelsuche, Nahrung, Natur erleben an der Nordsee und Ostsee, Nordsee, Ostsee, Steinzeit, Strand, Ströver, Strövers Naturpaedblog, Urlaub
Veröffentlicht in 2005, 2010, Ausbreitung, Begriffe, Benutzte Literatur, Beobachtung & Zählung, Deutschland, Digitalkamera, Dokumentation, Ernährung, Es kommt immer anders..., Fauna, Fischerei, Forschung und Wissenschaft, Foto, Fotografie, Genuß ohne Reue!, Herzmuscheln, Impressionen, Kostenloser Download, Kurios, Küste - Watt & Meer, Larven, Lebensmittel, Lebensraum, Lesenswert, Makro, Makrofotografie, Meereswelt, Miesmuscheln, Natur, Naturfotografie, Naturführer, Naturschutzgebiet, Sehenswert!, Siehe vorherigen Blogeintrag!, Spielerisch die Natur erkunden!, Spuren- & Fährtensuche, Strövers Fotos, Strövers Naturfoto-Reihe, Strövers Naturpaedblog, Strövers Seiten, Technisches, Tipp, Umweltbildung, Was sagt die Wissenschaft?, Wissen, Wissenstipps, Zitat | 1 Kommentar »
Samstag, 08. Mai 2010
Und hier die angekündigte Fortsetzung:
Das “Fenster zur Nordsee” war der Start in meine “Föhrien”: Mit einer Fähre ging es zur Insel Föhr. Am Wyker Fähranleger angekommen, wurden wir Ankömmlinge begrüßt:

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen…
Ein erster “Haltepunkt” war der Glockenturm und Wahrzeichen der Stadt Wyk, die übrigens im August ihr Einhundertjähriges feiert, weil sie die einzige Gemeinde des Föhr-Amrum-Amtes ist, die Stadtrechte besitzt (http://www.amt-foehr-amrum.de/fg_wyk.htm).

Danach ging es mit einem ausgeliehenem Fahrrad in südwestliche Richtung der Insel weiter. Denn Föhr lässt sich bekanntlich gut mit dem umweltfreundlichen Bike erkunden, zumal eine Föhrer Broschüre mit dem Titel “Friesische Karibik” darauf hinweist, dass es ein bis zu 144 km ausgebautes Radwegenetz gibt. Interessanterweise finde ich allerdings im Heft “Land & Meer - Das Magazin für den Norden Deutschlands (Die Jahresausgabe 2010)” die Information, dass die Radwege sogar 440 km lang sein sollen. (Jeder möge die Daten am besten selbst per Fahrrad überprüfen…)
Die als “grüne Insel” bekannte Insel, die vor der Groten Mandränke (http://www.ndr.de/kultur/geschichte/nordsee128.html) bzw. vor 648 Jahren noch Festland gewesen war (http://www.foehr-digital.de/history.aspx), liegt heute relativ windgeschützt hinter den Inseln Amrum und Sylt, was man gut auf der folgenden Wikipedia-Karte sehen kann: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Nordfriesisches_Wattenmeer_D_JM.png&filetimestamp=20071216160700
Sehr wahrscheinlich ist das auch der Grund, weshalb die Vegetation dort etwas üppiger als auf den anderen, ungeschützteren Inseln ausfällt.
Föhr liegt inmitten einer ca. 450 km lang ausgedehnten Wattenlandschaft Schleswig-Holsteins. Dank der mühsam erkämpften Erklärung (vgl. STOCK, BERGMANN, ZUCCHI: 2007, S. 155) vieler dieser Küstengebiete zum Nationalpark im Jahre 1985 bietet diese einzigartige Wattenlandschaft seitdem über 250 Tier- und Planzenarten Schutz, gleichwohl nur wenige Gebiete für menschliche Besucher gänzlich gesperrt sind (http://www.foehr.de/insel/nationalpark-wattenmeer).
Föhr befindet sich zwar - wie Sylt, Amrum, Pellworm und Nordstrand - außerhalb dieses Nationalparks (vgl. STOCK, BERGMANN, ZUCCHI: 2007, S. 158-159), obwohl zwischen der Insel und dem Festland einige Abschnitte auch als Schutzzone 1 ausgewiesen wurden. Diese Stufe 1 bedeutet den höchstmöglichen Schutz für Seehundbänke, Brutkolonien, Mauserplätze für Zugvögel und für zentrale Gebiete mit Nahrung (vgl. STOCK, BERGMANN, ZUCCHI: 2007, S. 160).
Zusammen mit dem niedersächsischen Nationalpark und dem Hamburger Nationalpark bilden diese länderspezifischen Schutzgebiete einen zusammenhängenden Schutzraum, der - trotz früherer Befürchtungen - inzwischen sehr gut von allen Beteiligten angenommen wird. -
Die Fahrrad-Tour in Richtung Süd-West führte an der ev. Sankt Nicolai-Kirche vorbei…

…bis nach Nieblum, einem schönen Friesendorf mit vielen reetbedeckten Häusern:

Danach vorbei an der Borgsumer Mühle:

Kurz vor dem geplanten Strandbesuch konnte ich Ringelgänse, die zwischen Februar und Mai besonders häufig an der Nordseeküste anzutreffen sind (vgl. QUEDENS: 2005, S. 48 - 49), fotografieren. Diese Zugvögel machen Rast, um sich auf Salzwiesen und in der Süßwasser-Vegetation zu laben, sodass sie gestärkt zu ihren arktischen Brutplätzen weiterfliegen können.

Fortsetzung folgt… Strandbilder gibt es in Kürze…
Gruß,
Silvio Ströver
Benutzte Literatur (Auszug):
STOCK, Martin; BERGMANN, Hans-Meier; ZUCCHI, Herbert: Watt. Lebensraum zwischen Land und Meer. Heide: Boyens Buchverlag, 2007.
QUEDENS, Georg: Natur erleben an der Nordsee und Ostsee. Was man alles am Strand finden und beobachten kann. München: BLV Buchverlag, 2005.
Tags:BERGMANN, BLV, Föhr, Fotos, Georg, Groten Mandränke, Hans-Meier, Herbert, Insel, Küste, Martin, Nationalpark, Natur erleben an der Nordsee und Ostsee. Was man alles, Naturschutz, Norddeutscland, Nordfriesland, QUEDENS, STOCK, Strövers Naturpaedblog, Umweltschutz, Watt, Watt. Lebensraum zwischen Land und Meer, ZUCCHI
Veröffentlicht in 1362, 1634, 2010, BLV Naturführer, Begriffe, Benutzte Literatur, Beobachtung & Zählung, Berichte & Meldungen, Borgsum, Bundesländer-Projekte, Dagebüll, Deutschland, Digitalkamera, Dokumentation, Erlebnispädagogik, Forschung und Wissenschaft, Foto, Fotografie, Friesendorf, Frühling, Föhr, Genuß ohne Reue!, Grote Mandränke, Gruß, Gut Ding will Weile haben.., Hamburg, Historie, Impressionen, Kurios, Küste - Watt & Meer, Landschaften, Lebensraum, Lesenswert, Links, Literatur, Meereswelt, Natur, Naturfotografie, Naturgewalten, Naturschutz, Naturschutzgebiet, Nieblum, Niedersachsen, Nordfriesland, Nur nicht aufgeben!, Park, Pellworm, Reet, Ringelgänse, Romantik, Schleswig-Holstein, Sehenswert!, Spielerisch die Natur erkunden!, Sportliches, Strövers Ankündigung, Strövers Fotos, Strövers Naturpaedblog, Sturm, Sylt, Tierschutz, Tierzug, Umweltbildung, Vögel, Was sagt die Wissenschaft?, Wiese, Wissen, Wissenstipps, Zitat, menschlich, soziale Tiere | 3 Kommentare »
Dienstag, 30. März 2010

KaufDas Mitmach-Aktion:
Kaufda.de will etwas für die Umwelt tun und hat immerhin 750 Bäume für eine große Pflanzaktion “reserviert”: Den ersten (750) Bloggern wird ein Baum gepflanzt, sofern sie frühzeitig über KaufDas Pflanz-Projekt berichten. Eine Million Bäume sollen im Rahmen dieser Aktion insgesamt neu angepflanzt werden, was Sie hier nachlesen können: http://www.kaufda.de/umwelt/mission

Grafiken: © http://www.kaufda.de/umwelt

Gewichtige Hintergründe:
Aufgrunddessen, dass durchschnittlich 250 kg Papier (!) in deutschen Briefkästen landen, kommt kaufDa zur Erkenntnis, dass der Durschnittsverbraucher doch auf mindestens 33 kg völlig verzichten könnte. Es handelt sich hierbei um Reklame und um Werbeprospekte.
Startseiten-Header: © http://www.kaufda.de/umwelt
KaufDa bietet dafür einen virtuellen Ersatz an: Sämtliche Prospekte von diversen, regionalen Discountern können Sie auf der folgenden Webseite online einsehen: http://www.kaufda.de/Fundus
Wer meint, auf papierne Broschüren und Reklame-Blättchen verzichten zu können, kann seinen Briefkasten kenntlich machen und sich einen kostenlosen (oder gleich 50!) Stick(s) mit der Aufschrift “Bitte Keine Werbung” bestellen. Gleichzeitig werden auf diese Weise bequem Bäume gerettet und man behält auch noch die Übersicht über seinen Briefkasten!
Hingewiesen sei auch noch auf den “grünen” Veranstaltungskalender, der zahlreiche Tipps beinhaltet, in welcher Region gerade welche Veranstaltungen rund um Naturschutz und Umweltbildung stattfindeen: http://www.kaufda.de/umwelt/kalender/
Einfach auf sich die Karte anzeigen lassen und auf den gewünschten Ort klicken, fertig!

Logo: © http://www.iplantatree.org
Zu guter Letzt möchte ich auch den Kooperationspartner von KaufDa nennen: http://www.iplantatree.org
Diese gemeinnützige Organisation schreibt u. a.:
“Unser wichtigstes Ziel: Bäume zu pflanzen. Wenig Verwaltungskosten, keine langwierigen Genehmigungsverfahren – einfach und direkt. Wir konzentrieren uns auf dieses eine Thema. Ein schlanker Ansatz gekoppelt mit der Hoffnung auf viele Mitdenker und Unterstützer…
Noch etwas: Uns geht es nicht um CO2 Neutralisierung Deines Geländewagens. ‘Pflanz Bäume und mach weiter wie bisher’ ist nicht unser Ansatz.
Fahr Fahrrad statt Auto. Dreh die Heizung runter, statt die Temperatur im Winter über das offene Fenster zu regeln. Es reicht auch mal 2 min Dusche statt immer den ganzen Heisswasserspeicher leer laufen zu lassen, bis das ganze Badezimmer im Nebel versinkt. usw. “
Quelle: http://www.iplantatree.org/idea.html
Das zeigt, dass der wahre Umweltschutz immer eine zivilgesellschaftliche Basis benötigt. Ob man auf die oben genannte Weise mitmacht oder wie auch immer… Machen Pflanzen Sie mit!
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2010, Aktion, Bäume, Berlin, Blog, Briefkasten, Deutschland, Dortmund, gemeinnützig, I Plant A Tree, iplantatree.org, KaufDa, klimaneutral, Kyrill, Lothar, Müll, Mitmach, Natur, Naturschutz, Naum, NRW, Ostdeutschland, Papier, Pädagogik, Pflanzaktion, Pflanzen, Sturm, Umweltbildung, Umweltschutz, Veranstaltungskalender, Vermeidung, Wald, Weblog, Werbung, Zivilgesellschaft
Veröffentlicht in 2010, Atelier- und Werkstattpädagogik, Aufklärung & Prävention!, Basisdemokratie, Baum, Berichte & Meldungen, Bildung, Bio, Broschüre für Eltern, Bundesweite Aktion!, Bäume pflanzen!, Deutschland, Energie, Erlebnispädagogik, Ernährung, Erwachsenenbildung, Finanzielles, Forschung und Wissenschaft, Fotografie, Für einen guten Zweck, I Plant A Tree, Jahreszeiten, Jugendarbeit, Kalender & Termine, Kinderarbeit, Kindergarten, Kindgerechtes, Klein anfangen!, Klima-Aktionstag, Konferenz, Kunstpädagogik, Lesenswert, Links, Mitmach-Aktionen und Wettbewerbe, Multimedia, Musikalisches, Nachhaltigkeit, Naturfotografie, Naturpädagogik, Naturschutz, Naturwissenschaft, Neu!, Non-Profit-Organisations (NPO), Pflanzaktion, Pädagogik der Frühen Kindheit, Pädagogik der Kindheit, Schulpädagogik, Sehenswert!, Spielerisch die Natur erkunden!, Spuren- & Fährtensuche, Stand der Dinge!, Strövers Naturpaedblog, Tag der Umwelt, Tiergestützte Pädagogik, Tierschutz, Tipp, Umweltbildung, Umweltpädagogik, Umweltschutz, Verbraucher, Waldpädagogik, Weblogs & Homepages, Weihnachtsmarkt, Weiterbildung, Wirtschaft, Wissenstipps, Zeit, Zitat, Zivilgesellschaft stärken!, für Kinder, naturwissenschaftliche Bildung, unheimlich, Ökopädagogik | 2 Kommentare »
Sonntag, 28. März 2010
“Kleinkinder sind in hohem Maße an physikalischen, chemischen und biologischen Vorgängen interessiert. Schon als Babys untersuchen sie die Eigenschaften der für sie erreichbaren Objekte, wobei sie z.B. die Schwerkraft entdecken.”
Quelle: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1238.html
Dass es sich bei dieser Behauptung nicht um einen schlechten Scherz, sondern um eine empirische Feststellung handelt, können Sie dem interessanten Aufsatz von Martin R. Textor entnehmen, der zudem die Schwierigkeiten und Besonderheiten einiger naturwissenschaftlicher Ansätze im frühpädagogischen Bereich abklopft und schließlich das Projektlernen empfiehlt.
Doch lesen Sie selbst:
Naturwissenschaftliche Bildung im Kindergarten
Martin R. Textor
http://www.kindergartenpaedagogik.de/1238.html
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
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Mittwoch, 24. März 2010
In einem Buch “Die Ökologie” (Life - Wunder der Natur) wird beschrieben, dass ein Mensch erst dann ein halbes Kilo zunehmen kann, wenn - bezogen auf den Stoffkreislauf des Meeres - das Meer eine halbe Tonne lebender Materie entstehen lässt. Die Grundlage dieser “lebenden Materie” bildet dabei das Plankton, das wiederum 50 Kilogramm Kleintiere wie z. B. Krebschen ernährt. Diese wiederum sind Nahrung für 5 Kilogramm Fisch, der beim Menschen zu einer Gewichtszunahme von einem Pfund führt. Die Faustregel gilt demnach, dass die Verluste bei jedem Stoffumsatz bis zu 90 % betragen.
Quelle:
FARB, Peter/ TIME -LIFE-Bücher-Redaktion: Die Ökologie. Life - Wunder der Natur. S. 37, 1968.
Tags:1968, Ökologie, Biologie, Essen, Kilogramm, Kreislauf, Masse, Nahrung, Nahrungskette, Pfund, Speise, Strövers Naturpaedblog, TIME LIFE
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Sonntag, 27. Dezember 2009
Folgende Links zur Waldpädagogik habe ich für Sie recherchiert:

Header-Bild: © http://www.labbe.de
LABBÉ GmbH, HRB 40029 Amtsgericht Köln
Geschäftsführer: Micha Labbé, Ruth Labbé
Im Wald:
http://www.labbe.de/zzzebra/index.asp?themaid=549
Kindergartenpädagogik - Online-Handbuch -
Herausgeber: Martin R. Textor
Der Waldkindergarten
Sandra Schaffert:
http://www.kindergartenpaedagogik.de/1216.html
Kindergartenpädagogik - Online-Handbuch -
Herausgeber: Martin R. Textor
Mit Kindern in den Wald - der Waldkindergarten Fuchsbau
Christa Rupp:
http://www.kindergartenpaedagogik.de/1928.html
Logo:
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V.
Bundesverband
Meckenheimer Allee 79
53115 Bonn
Hintergrundinformationen zum Thema “Waldkindergärten”
http://www.sdw.de/projekte/waldkindergaerten
bzw. http://www.sdw.de

Logo: © http://www.treffpunktwald.de
Treffpunktwald.de: Wald bildet:
http://www.treffpunktwald.de/wnkat.php?wnkat=4
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2009, Bildung, Fortbildung, Links, Natur, Strövers Naturpaedblog, Tipp, Wald, Waldpädagogik, Weiterbildung, Wissen
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Donnerstag, 24. Dezember 2009
Allen Schülern unbeschwerte Weihnachtsferien und allen Bloglesern und Blogleserinnen einen gesegneten Heiligabend und ein frohes Weihnachtsfest!
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2009, Blogleser, Ferien, Frohe Weihnachten, Frohes Fest, Genuss, Heiligabend, Schüler, Schule, Schulferien, Schulpädagogik, Strövers Naturpaedblog, unbeschwert, Weihnachten, Winter
Veröffentlicht in 2009, Berichte & Meldungen, Forschung und Wissenschaft, Für einen guten Zweck, Genuß ohne Reue!, Gruß, Jahreszeiten, Jugendarbeit, Kinderarbeit, Kindgerechtes, Kindheit, Pädagogik, Pädagogik der Kindheit, Schulpädagogik, Strövers Blogbesucher, Strövers Naturpaedblog, Strövers Seiten, Was sagt die Wissenschaft?, Weblogs & Homepages, Weihnachten, Weihnachts-Beleuchtung, Weihnachtsmarkt, Winter, menschlich | Keine Kommentare »
Mittwoch, 23. Dezember 2009
Foto: © Silvio Ströver: Weißdorn
Im Übrigen ist der Weißdorn, den ich erst neulich mit einer beerenfressenden Amsel abgebildet hatte, ein sehr wichtiger Strauch:
Laut Veronika Straaß haben sich 163 Insektenarten auf diese Pflanze spezialisiert, darunter befinden sich u. a. über 50 Schmetterlingsarten und viele Käferarten. Zudem ernähren sich über 30 Vogelarten und 17 Säugetierarten von dem Weißdorn. Daneben lassen sich diese Beeren z. B. mit Holunderbeeren gut zur Marmelade verarbeiten, sodass auch der Mensch von dem hohen Vitamin C-Gehalt profitieren kann (vgl. STRAAß: 2006, S. 158).
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Benutzte Literatur:
Veronika Straaß: Das große BLV Naturbuch. Tiere und Pflanzen entdecken, beobachten, erleben. München: BLV Buchverlag GmbH & Co. KG, 2006, S. 158.
Tags:2009, Ökologie, Beeren, Biologie, Ernährung, Fauna, Flora, Holunder, Insekten, Lebensraum, Marmelade, Mensch, Nahrung, Natur, Pflanze, Säugetiere, Strövers Naturpaedblog, Tiere, Vögel, Weißdorn, Winter
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