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Strövers Naturpaedblog » Klein anfangen!

Archiv für die Kategorie ‘Klein anfangen!’

Ansätze in der Naturpädagogik gut verknüpft

Dienstag, 22. Dezember 2009

2009_12_22_naturpaed_logo.jpg

Grafik: © http://www.wald-und-wiesen.de

Gerade bin ich über eine Berliner Einrichtung gestoßen, die zwei pädagogische Ansätze interessant verknüpft. Einerseits handelt es sich um einen wald- und naturpädagogischen Ansatz, der die Körperwahrnehmung und die Körperbewegung umfasst, andererseits um einen atelier- und werkstattpädagogischen Ansatz, in dem es schwerpunktmäßig um die Verarbeitung des (in der Natur) Erlebten geht.

Das ist eine, wie ich finde, gute Kombination, da tatsächlich zwei wesentliche Aspekte der kindlichen Entwicklung aufgegriffen werden:

Zum Einen lernen Kinder, je jünger, desto wichtiger ist dieser Umstand zu beachten, zunächst über das Konkrete. Das, was sie sehen, was sie hören bzw. direkt (primär) über ihre Sinne wahrnehmen, hilft ihnen, sich selbst und die Umwelt förmlich zu begreifen. Und wer sich im Wald versteckt hat, dort gewandert ist, etwas gebaut oder erklommen hat, wer sich mal ganz bewusst der Natur hingegeben hat mit all seinen Sinnen, der erlebt den Wald noch viel intensiver. Daher ist es sehr gut, wenn Kinder frühzeitig Gelegenheit haben, ihre Sinne z. B. in der Natur zu schulen, es reicht nicht aus, ihnen nur aus einem Tierbuch etwas vorzulesen. Sie nehmen im Wald Tiergeräusche wahr, ahmen diese oder jene nach und erleben, wie weich sich Mooskissen anfühlen. Sie sehen schöne Nacktschnecken oder große Waldameisen, beobachten Rehe oder Kröten, hören den Bach ins Tal hinab plätschern oder riechen das Harz der Bäume. Kinder werden dabei nicht überfordert, denn sie suchen sich das, was sie zum Lernen brauchen, selbst aus. Sie gehen quasi in den Bildungsmarkt “Wald” hinein und nehmen sich die verlockendsten Angebote heraus. So beginnen sich die Hirnverknüpfungen effektiv weiter zu verknüpfen, kurz, das Lernen macht Spaß. Solche Erfahrungen bieten später einmal eine solide Grundlage dafür, zu abstrahieren, schneller Parallelen und Regeln zu erkennen. Wenn ich über viele Vergleichsmöglichkeiten verfüge, kann ich schneller Gemeinsamkeiten und Unregelmäßigkeiten entdecken, Muster erkennen und bin dann immer weniger aus weitere Beispiele angewiesen (Deduktion statt Induktion). Diesen waldpädagogischen Ansatz durch die Betonung des Körpers dermaßen auszugestalten, kommt also der kindlichen Wahrnehmung zugute, die Welt mit den Händen zu fassen, die Welt zu “begreifen”, denn das Kind “denkt” noch viel stärker mit seinem ganzen Körper.

Der zweite Ansatz stillt das kindliche Bedürfnis, sich mitzuteilen. Oft kann das unmittelbar Erlebte nicht, oder manchmal nur schlecht, verbal adäquat  wiedergegeben werden. Besonders den jüngeren Kindern fehlen noch viele Redewendungen und Worte, das Erlebte passend zum Ausdruck zu bringen. Eine künstlerische Ausdrucksmöglichkeit bietet die Chance, dass Kinder alternative Möglichkeiten finden, sich mitzuteilen. Nicht umsonst heißt es, “ein Bild sagt mehr als 1000 Worte”. Wenn Kinder malen, basteln oder sonstwie schöpferisch tätig werden, verfügen sie über zusätzliche Kanäle, ihre Gefühle und ihr Erleben zu zeigen. Alternativ zu diesem kunstpädagogischen Ansatz wären auch ein musikpädagogischer oder ein theaterpädagogische Ansatz denkbar.

Interessant ist auch die Begründung für diese Ansatz-Kombination:

“Mit dem Schwinden natürlicher Bewegungsräume im häuslichen Umfeld der Kinder wird es vor allem im Kindergarten immer wichtiger, dem Spielen im Freien viel Raum zu geben, um unmittelbare körperlich-sinnliche Erfahrungen zu ermöglichen. “

Quelle: http://www.wald-und-wiesen.de/Info_Kita_Konzept_deutsch.html

Die Begründung will also einen Ausgleich schaffen und erhält damit einen kompensatorischen Charakter. Es geht also darum, einen Mangel auszugleichen, einem Defizit zu begegnen.

2009_12_22_naturpaed-kopfthema.jpg

Grafik: © http://www.wald-und-wiesen.de

Viele umwelt- und naturpädagogische Ansätze werden oft auch auch anders begründet. Einerseits wird der Naturpädagogik einen hohen Erlebniswert zu geschrieben. Kindern dürfe man nicht vorenthalten, die Natur mit eigenen Sinnen zu erleben. Hier taucht also ein erlebnispädagogisches Motiv auf, das Kinder miteinbeziehen will.

Eine andere Begründung ähnelt ein wenig der teleologischen Pädagogik der Aufklärung, die das hehre Ziel hatte, gleich eine ganze Menschengattung durch Vernunft und Moral zu verbessern. Über das Erleben der Natur soll also - um es ein wenig platt auszudrücken - eine zukünftige Generation von Baumliebhabern und Umweltschützern “produziert” werden. Möglicherweise handelt es sich auch eher um eine naturpädagogische Variante der Bindungstheorie? Auf jeden Fall geht es darum, irgendwie “bessere” Menschen zu erzielen, die in ein bestimmtes Verhältnis (zur Natur) gesetzt werden sollen. Ist nur die Frage, ob man nicht spätestens an diesem Punkt die Grenzen der Pädagogik überschreitet? Nun, das mag durchaus sein, doch eine Ausrichtung in die Zukunft ist, so denke ich, hier sicher nicht ganz verkehrt.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 P.s.:

Ein Paedblog-Beitrag, der Sie interessieren könnte:

http://paedblog.de/2009/04/07/das-kompetente-kind

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Robin Wood bittet: Kein Streusalz!

Dienstag, 15. Dezember 2009

Nun ist es endlich frostig, der Winter scheint da zu sein. Doch es hat in weiten Teilen Deutschlands noch nicht geschneit. Rechtzeitig appelliert Robin Wood an uns Verbraucher/-innen, dieses Jahr wieder auf Streusalz zu verzichten!

Welche Alternativen es gibt und warum das Salz so schädlich für die Umwelt ist, können Sie auf der Robin Wood-Webseite lesen: http://www.robinwood.de/german/wald/streusalz/index.htm

Alle Welt redet aktuell von (den bemitleidenswerten Demonstranten in) Kopenhagen, doch lasst uns nicht vergessen, (den Schnee) “vor der eigenen Tür zu kehren”… am besten mit Sand oder Splitt! ;-)

Natur – und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

Sonntag, 13. Dezember 2009

 

Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

 Header-Bild: ©  http://www.nua.nrw.de

Die Natur – und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) versteht sich als eine Einrichtung, die “das Bewusstsein für den Natur- und Umweltschutz in der Bevölkerung zu wecken und zu stärken”  (vgl. http://www.nua.nrw.de/nua/content/de/nua/nua_00.htm?jid=1o0) versucht.

Dabei bietet die NUA beispielsweise den Schulen nützliche Materialien (z. B. Arbeitsblätter zur Chemischen Wasseranalyse etc.) und einen Umweltbus an und führt immer wieder die verschiedendsten Veranstaltungen durch.

Des Weiteren erfahren Sie hier neues und können natürlich auch zahlreiche, weitere Links zur Umweltbildung anklicken.

Klicken Sie mal dorthin, es lohnt sich!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Klimaretter & Klima-Lügendetektor

Mittwoch, 02. Dezember 2009

 

Eine interessante Webseite und ein dazugehöriges Weblog, auf die mich die “Lernplattform des Landes Bremens” (http://www.portal.schule.bremen.de)  aufmerksam machte:

www.wir-klimaretter.de

Auf der neuen Seite erfahren Sie, was aktuell in der Welt oder in Deutschland passiert oder können Meinungen und Standpunkte vorfinden (z. B. einen kritischen KoLehrerbuchmmentar zur Umweltpolitik der Linken), lernen das Kopenhagener-Abc auswendig, sehen, wer sich wo engagiert und gleich mitmachen, Sie dürfen - ohne katholisch zu sein - zum Öko-Beichtstuhl gehen und Ihre Umweltsünden bekennen, spannende Öko-Blogs lesen, Tipps beherzigen und vieles mehr lesen oder gleich weiterklicken ins…

Lügendetektor-Blog

Header-Bild: © http://www.klima-luegendetektor.de

Lügendetektor-Blog!

Alles frech, jung, politisch und sicher auch nicht perfekt, aber ein Klick dorthin lohnt sicherlich!

Öko-Gruß,

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Kaputte Welt

Wenn Kinder naturwissenschaftlich denken lernen

Samstag, 21. November 2009

Wenn Kinder eingeschult werden, darf man nicht den Fehler machen, sie als völlig “unbeschriebene Blätter” bzw. als “tabula rasa” zu sehen. Natürlich stehen sie am Beginn einer langen Schulkarriere und werden viel lernen müssen. Doch selbst 5 - 7-Jährige haben bereits eine Menge Theorien über “Gott und die Welt“.  Die Schwierigkeit besteht oft darin, dass kindliche Alltagskonzepte stark von den (natur-)wissenschaftlichen Konzepten, die an der Schule gelehrt werden, abweichen können. Spontan entwickelte Alltagskonzepte resultieren in der Regel aus den primären (eigene Wahrnehmung) oder sekundären (soziales Umfeld) Erfahrungen. Solche induktiv (Rückschluss vom Besonderen auf das Allgemeine) gewonnenen Theorien haben sich beim Kind einmal bewährt und werden nicht ohne Weiteres einfach so aufgegeben. Daher verwundert es nicht, wenn Kinder für Tests oder Klausuren zwar die naturwissenschaftlichen Konzepte formal richtig benutzen und angeben können, aber für ihren “Privatgebrauch” wieder ins ursprüngliche Denkmuster zurückfallen.

Schulisches, naturwissenschaftliches Lernen bedeutet das Hineinführen (= Prozess der Enkulturation) von Kindern in einen Kulturbereich, der vom Alltag der Kinder getrennt ist. Daher ist es notwendig, dass tatsächlich nur “enkulturierte” Personen, also Fachleute, Kinder in die Welt der Naturwissenschaft begleiten. So können langfristig naturwissenschaftliche Konzepte am besten vermittelt werden, die nach und nach individuelle Alltagstheorien ablösen. Solche Konzepte sind dann eher deduktiver Art (Rückschluss vom Allgemeinen auf das Besondere). Doch dieser Prozess verläuft sehr unterschiedlich, während manche Kinder schnell lernen, verharren andere wiederum in subjektiven Denkkategorien, und es geschieht sogar hin und wieder mal, dass Kinder auch einen “kognitiven Rückfall” erleiden oder im Gegenteil (unerwartet) “Sprünge” nach vorn machen.

Kinder haben prinzipiell ein recht konstantes Selbstbild. Dazu bringen sie subjektive, kulturell geprägte prototypische Vorstellungen und eigene Skripte mit. Während die Prototypen Merkmalszuschreibungen für Gegenstände oder Lebewesen (z. B. hält irgendein 5-jähriges Kind ein Wesen mit Fell und vier Beinen stets für einen Hund) meinen, beziehen sich die Skripte auf Merkmalszuschreibungen für Handlungsabläufe (z. B. wie man eine Puppe anzieht oder einen “richtigen” Kuchen backt).

Des Weiteren verfügen Erstklässler in der Regel auch über ein vollständig ausgebildetes Intelligenzprofil, das die linguistische, musikalische, mathematisch-logische, räumliche, körperlich-kinästhetische, soziale und intrapersonale Intelligenzbereiche umfasst. Dabei sind diese Bereiche jeweils unterschiedlich ausgeprägt und miteinander verflochten.  Erwachsene meinen jedoch nicht selten, Kinder seien weniger in der Lage, sich kognitiv anzustrengen. Dieser Eindruck rührt jedoch fälschlicherweise auch daher, dass Kinder nicht immer in der Lage sind, ihr Wissen entsprechend sprachlich auszudrücken.

Gerade eingeschulte Kinder denken oft noch in “schwarz-weiß”-Schemata. Entweder ist etwas z. B. “gut” oder “böse”, “schnell” oder “langsam”. Andererseits sind Kinder oft in der Lage, genau zu beobachten. “Kleinkariert” entdecken sie z. B. Ungereimtheiten oder sonstige Dinge, die den Lehrer schon mal ins Schwitzen bringen können. Doch wichtig ist für den Erwachsenen, sich nicht im “Klein-klein” der Kinder vollends zu verlieren und den Überblick zu behalten. Erste Ansätze zu metakognitivem Denken sind ebenfalls schon beim eingeschulten Kind zu beobachten. Dass Kinder also sich selbst Gedanken über ihr Denken machen können, ist nicht ungewöhnlich.

Schließlich verhält es sich so, dass zum Lernen überhaupt auch die Gefühlswelt dazugehört. Emotionen scheinen angeborene, biologische Basisfähigkeiten zu sein, die allerdings durch soziale Lernprozesse komplexer und vielschichtiger werden können. Offenbar ist ein Lernen ohne Emotionen (z. B. durch Hirnschädigungen verursacht) nicht möglich.

Kinder lernen besonders effektiv, wenn sie Lernen mit angenehmen Dingen verbinden: Kinder erleben den Kompetenzzuwachs als ein Gefühl der Stärke, durchschauen zunächst undurchschaubare Dinge auf einmal, erkennen nach und nach, das Schöne, Harmonische oder Gleichmäßige an etwas und fühlen sich schlicht in manchen Lernsituationen wohl. Je angenehmer das Lernen erlebt und in guter Erinnerung behalten wird, desto größer sind die Chancen, dass (auch lernschwache)  Kinder erfolgreiche(re) Lerner werden. Lernen macht idealerweise Spaß, wird nicht als mühsam empfunden. -

Dass viele Kinder allerdings im Laufe ihres Schullebens resignieren oder echten Hass auf manche Fächer entwickeln, zeigt, dass gute Schulbildung immer noch ein äußerst schwieriges Geschäft ist.

 

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Benutzte Literatur:

SCHNEIDER, Ilona; HRUBY, Antonie; PENTZIEN, Sabine: Experimente für kleine Forscher. Komplette Unterrichtseinheit für den naturwissenschaftlichen Anfangsunterricht. Donauwörth: Auer Verlag GmbH, 2008, S. 1-9.

Zigarettenbaum

Samstag, 17. Oktober 2009

Auch eine kreative Idee, seinen Müll zu entsorgen:

2009_10_17_20b_zigaretten.JPG

Tja, soweit dazu.

Grüner Strom!

Montag, 03. August 2009

Die Folgen von Tschernobyl nehmen - so auch mein Eindruck - immer stärkere Ausmaße an, der deutsche Atomausstieg ist u. a. wegen der CDU  immer noch eine wackelige Angelegenheit (umso mehr bedanken sich die CDU-Wähler/-innen bei unserer Kanzlerin Merkel für ihre vorbildliche Haltung).

Für alle Blogleser/-innen, die ihr Wissen über Strahlungsarten etwas auffrischen möchten: http://www.goethe.lb.bw.schule.de/faecher/physik/physik/physik-13/0930-strahlenphysik/strahlenphysik.htm

Nur mal zur Erinnerung:  Beinahe hätte es z. B. 2006 in Schweden einen weiteren GAU gegeben, und auch schon vor Tschernobyl (1986) - das trotz großer Strahlenbelastung in Weißrussland (Belarus) nicht unbedingt eine Umkehr bewirkt zu haben scheint - gab es schon vor Jahrzehnten viel Ärger oder Verwirrung um Strahlung, die doch mit der Entdeckung von Wilhelm Röntgen so harmlos angefangen hatte.

Zuletzt macht Vattenfall negative Schlagzeilen und bedroht unsere Gesundheit zum wiederholten Male: http://www.wiwo.de/politik/super-gau-vertrauen-verspielt-402183

Doch anstatt auf Negativ-Schlagzeilen zu achten, ist es sicher hilfreicher, sich darüber zu informieren, was man selbst dafür tun kann, sich vom riskanten Atom-Strom zu befreien:

Grüner Strom ist mit Sicherheit (!) eine gute Sache, auf jeden Fall ist der Öko-Strom ziemlich trendy. Die Frage ist bloß, wie teuer ist das Ganze wirklich und ist überall “öko” drin, wo “öko” draufsteht? Dies scheint nämlich nicht immer der Fall, wie man auch hier nachlesen kann: http://www.gruenerstromlabel.org/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=4&Itemid=29

Der bekannte NABU weist auf darauf hin, das folgende Label unbedingt bei der Suche nach dem grünen Strom zu beachten:

 Grüner Strom Label

“Grüner Strom Label” Logo: © http://www.gruenerstromlabel.org

Ein Wikipedia-Artikel beschreibt den Hintergrund dieses Labels wie folgt:

“Grüner Strom Label hat folgende Träger und Mitglieder:

Bei Stromprodukten mit dem Grüner Strom Label wird je kWh ein Aufpreis von mindestens 1 ct erhoben, der für den Neubau von Anlagen zur Produktion von Erneuerbare-Energien-Strom verwendet wird, die mit der Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz allein nicht wirtschaftlich wären. Zusätzlich verpflichtet das GSL diejenigen Ökostromanbieter mit einer jährlich verkauften Grünstrommenge von mehr als 1.000 MWh zur Belieferung der Kunden mit Ökostrom. Ca. 120 Energieversorger bieten bundesweit nach den Kriterien des Grüner Strom Label e.V. zertifizierten Ökostrom an. Große Stromlieferanten können das Label aufgrund des Ausschlusses von Atomstrom häufig nicht erwerben. Auch RECS-Zertifikate sind nicht zugelassen. [1]”

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCner_Strom_Label 

Der BUND Header-Bild: © http://www.bund.net

Der BUND betont den Vorteil dieses Labels durch diese Pressemitteilung (die bereits am 25. Januar 2000 herausgegeben wurde): http://www.bund.net/index.php?id=936&tx_ttnews[tt_news]=2101&tx_ttnews[backPid]=447

Hier weitere Links, die ich zusätzlich nur empfehlen kann:

 Ökostrom: Greenpeace

Logo: © http://www.greenpeace-energy.de

 Ökostrom: Naturstrom

Logo: © http://www.naturstrom.de

 Atomausstieg selber machen!

Header-Bild: © http://www.atomausstieg-selber-machen.de/startseite.html

Immerhin gibt es - so der WWF - sieben Gründe, weshalb Verbraucherinnen und Verbraucher zum ökologisch produzierten elektrischen Strom wechseln sollten:

 WWF: 7 Gründe für den grünen Strom!

Grafik: © http://www.wwf.de

“Sieben Gründe für Grünen Strom

  1. Sie tragen zum Erreichen der CO2-Reduktionsziele bei.
  2. Sie tun etwas für den Umweltschutz.
  3. Sie setzen die Ziele der Lokalen Agenda 21 (LA21) und der nachhaltigen Entwicklung in die Praxis um.
  4. Sie schaffen lokale Arbeitsplätze, indem Sie die Entwicklung erneuerbarer Energien vorantreiben.
  5. Sie leisten einen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität.
  6. Sie vermeiden mögliche künftige finanzielle Belastungen, die durch die Nutzung konventioneller Energien entstehen.
  7. Sie können als Unternehmer Grünen Strom als Bestandteil Ihres Umweltmanagement-Systems nutzen.”

Quelle:

http://www.wwf.de/themen/klima-energie/jeder-kann-handeln/energiespartipps/gruener-strom

Ich hoffe, dass einige nützliche - sprich grüne - Tipps dabei waren! :-)

Gruß, Silvio Ströver

Lärm & Umwelt(pädagogik)

Donnerstag, 11. Juni 2009

2009_06_11_laerm_.jpg

Bild: ©  http://www.bzga.de

Umweltpädagogen und all diejenigen, die in der Bildungsarbeit mitwirken, haben die Möglichkeit, sich ein interessantes Medium zu bestellen. Es handelt sich um ein Buch mit dem Titel “Lärm und Gesundheit (5.-10.)”

Auszug der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):

“Sachinformationen und Vorschläge zur Behandlung der Themen Lärm und Ruhe finden in den Klassen 5 bis 10,
inklusive einer DVD mit Lehrfilm und Bildschirmexperimenten und einer Audio-CD mit 42 Hörbeispielen”

Quelle:

http://www.bzga.de/?uid=d7437bb387b29fb8c2773f9e0d7458c9&id=medien&sid=6&idx=113

Gut ist der Ansatz, Lärm an sich nicht zu verteufeln, sondern ganz klar zu sagen, dass etwas Lautes auch durchaus positiv gesehen werden kann. Denn auch in der Natur sind gerade Geräusche und Stimmen Ausdruck des Lebendigen, es findet Kommunikation statt. Ebenso gehört es zum Menschsein dazu, dass es mal laut zugehen kann, als Ausdruck des menschlichen Daseins und der Lebensfreude. Wo Lautstärke jedoch gewisse Grenzen überschreitet und damit das Ökosystem und auch die menschliche Gesundheit gefährdet, sollte Einhalt geboten werden. Aus umweltpädagogischer (und arbeits-/medizinischer) Sicht gehört also das Wissen um Lärm und Ruhe unbedingt dazu, weswegen ich diese Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier empfehlen möchte:

http://www.bzga.de/?uid=d7437bb387b29fb8c2773f9e0d7458c9&id=medien&sid=6&idx=113

Weitere interessante Links zu diesem Thema aus dem Internet:

Bllv.de: Akustik in der Schule. [PDF] http://www.bllv.de/cms/fileadmin/Dateien/Land-PDF/Aktion/Laerm/BLLV_Laerm_2009_1_10.pdf

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Lärm und Akustik. http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Laerm-und-Akustik/Laerm-und-Akustik.html?__nnn=true&__nnn=true

http://www2.mediclin.de: „Das war früher Musik in meinen Ohren“. Kindergärtnerinnen sind besonders Tinnitus-gefährdet. http://www2.mediclin.de/aktuell/pressearchiv/2006/presse_060616.php

Forumgesundheit.at: Jugendlichen schadet Lärm am Arbeitsplatz.  http://www.forumgesundheit.at/portal/index.html;jsessionid=EDB771D2FEAD0AC38D0CB10B551CC811? ctrl:cmd=render&ctrl:window=forumgesundheitportal.channel_content.cmsWindow&p_menuid=63323&p_tabid=2&p_pubid=634997

Pressetext.de: Lärm gefährdet die Meeresbewohner. Wanderung und Reproduktion von Schiffsgeräuschen gestörthttp://pressetext.de/news/090313025/laerm-gefaehrdet-die-meeresbewohner

Radio108komma8.de: Von der Pressekonferenz zum „Tag gegen Lärm“ http://www.radio108komma8.de/index.php?refme=/radiomacher/archiv.php&queme=act—-8

Sifatipp.de: Lärm gefährdet nicht nur das Gehör.  http://www.sifatipp.de/fachwissen/fachartikel/arbeitsstatten/larm-gefahrdet-nicht-nur-das-gehor

Spiegel.de: Neues Sonar gefährdet Wale und Delfine. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,118191,00.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Naturpädagogik ist mehr als nur Biologie

Sonntag, 05. April 2009

  Natur Wissenschaft PädagogikRuda Töbelmann ist als Abteilungsleiterin der Fachschule für Sozialpädagogik an der Beruflichen Schule am Königsweg Kiel (vgl.  http://www.schleswig-holstein.de/Bildung/DE/Service/Broschueren/Kita/NaturWissenschaft Paedagogik,templateId=raw, property=publicationFile.pdf, S. 08) in der Position, die Qualifikation von Erzieherinnen und Erziehern nicht bloß möglicherweise zu beklagen, sondern zu verbessern. Ihr Anliegen ist es u. a., Erzieherinnen und Erzieher für naturwissenschaftliche Themen zu öffnen. Es reiche nicht aus, biologische Sachverhalte zu kennen und diese Vorschulkindern zu vermitteln, sondern es sei notwendig, auch kindliche Erfahrungen zuzulassen, die etwas mit Physik, Technik, Mathematik oder Chemie zu tun haben. Voraussetzung ist aber, eigene Unsicherheit bei angehenden Erzieherinnen und Erziehern zu überwinden. So heißt es weiter im Vorwort (S. 6) der oben angegebenen Pdf-Broschüre, dass die naturwissenschaftliche Bildung mittlerweile auch “fester Bestandteil der ‘Leitlinien zum Bildungsauftrag von Kindertageseinrichtungen des Landes Schleswig-Holstein’” sei.

Der Hintergrund dieser Bemühung, die naturwissenschaftliche Bildung angehender Erzieherinnen und Erziehern zu fördern, wird dadurch erklärt, dass Jugendliche aktuell nur wenig Interesse an naturwissenschaftlichen Themen bzw. Berufen zeigen würden. Es geht also darum, zukünftige Jugendliche für naturwissenschaftlich-technische Berufe vorzubereiten bzw. neugierig zu machen.

Wirtschaftspolitische Motive führen hier also zu einem Versuch, das derzeitige Bildungsgeschehen mit zu erneuern. - Es ist schon interessant, dass heute immer noch eine gewisse Einseitigkeit im gesamten Bildungswesen festzustellen ist. Doch meine ich, dass seit des PISA-Schocks ganz allmählich eine neue Zuwendung zu naturwissenschaftlich-technischen Inhalten & Themen zu beobachten sind. Plötzlich spricht man im Elementarbereich (Kindergarten-, KITA-Bereich) von Kindern als Forscher und Entdecker. Es scheint mir, als ob es momentan einfach nur eine pädagogische Modeerscheinung sei, die irgendwann wieder vorbei sein wird.  Ich würde es bedauern, wenn die aktuellen Bemühungen allgemein wieder abflauen würden, Kinder naturwissenschaftlich zu fördern. Prinzipiell trete ich für eine Bildung ein, die nach allen Seiten hin offen ist und weder das eine noch andere bevorzugt.

Bereits Theodor Litt (vgl. STRÖVER in Strövers Jobcoachblog: 26.11.2006, http://www.jobcoach.stroever.net/2006/11/26/theodor-litt-berufsbildung-fachbildung-menschenbildung) mahnte im Nachkriegsdeutschland an, dass es nicht sein dürfe, dass Schülerinnen und Schüler unvorbereitet in die Berufswelt geschickt würden. Er sah zwar den Widerspruch zwischen technisch-wissenschaftlicher und humanistisch-geprägter Bildung, sprach sich aber dafür aus, diesen Widerspruch als menschlich anzunehmen. So könne eine solide Menschenbildung mit einer beruflichen, wissenschaftlich-technischen Bildung Hand in Hand gehen, da der (dank seiner Menschenbildung) souveräne Mensch (aufgrund seiner beruflichen Fachbildung) über technische Anforderungen entscheiden könne.

Doch die aktuellen Versuche, das Bildungswesen u. a. im vorschulischen Bereich verstärkt naturwissenschaftlichen Inhalten zugänglich zu machen, zeigen mir, dass wir in Deutschland vielleicht noch immer größtenteils das geschichtlich geprägte Vorurteil pflegen, dass eine gute Allgemeinbildung auch ohne naturwissenschaftliche Bildung auskomme.

 

Dietrich Schwanitz: Bildung. Alles, was man wissen muss.
Dietrich Schwanitz: Bildung. Alles, was man wissen muss.

Schwanitz Bestseller “Bildung. Alles, was man wissen muss” zeigt exemplarisch, dass der Geschichte, Literatur, Kunst, Musik, Philosophie, den Ideologien, Theorien, den Sprachen, der Geografie breiten Raum gegeben wird. Kein Wort erfährt die bildungshungrige Leserin bzw. der bildungshungrige Leser über naturwissenschaftliche Themen, obwohl der Autor selbst Bedenken zu äußern scheint, dass die europäische Bildung lange Zeit einseitig durch die Dominanz der nach dem Physiker C. P. Snow benannten “ersten Kultur”  beherrscht wurde. Diese “erste Kultur” meint bei ihm das Literarisch-Humanistische. In einer Rede beklagte der erwähnte Physiker Snow eine (in den 1950ern) bestehende Trennung dieser literarisch-humanistischen Kultur von der zweiten, der technisch-(natur-)wissenschaftlichen Kultur.  Sein Appell, dass Bildung beide Aspekte berücksichtigen sollte, blieb scheinbar jahrzehntelang ungehört (vgl. SCHWANITZ: 1999, S 484-485).

Und wenn man sich die Bildungsgeschichte knapp vergegenwärtigt, scheint klar zu sein, dass diese neuhumanistisch geprägte Bildung, die nach dem Schöngeistigen strebte und fachlich-berufliche Bildung abwehrte, als eine Folge der bürgerlichen Emanzipation zu verstehen ist. Während mittelalterliche Bildung standesgemäß aufgefasst wurde und eher den Charakter einer Tradierung (Weitergabe) des Bewährten aufwies und damit bestehende Gesellschaftsschichten (Feudalismus) erhielt, entwickelte sich in der Neuzeit der Gedanke einer Allgemeinbildung, die m. E. allen Bürgern zukommen sollte.

Die Geringschätzung des Naturwissenschaftlichen beschreibt beispielsweise Ernst Peter Fischer ganz

 

Ernst Peter Fischer: Die andere Bildung. Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte.
Ernst Peter Fischer: Die andere Bildung. Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte.

plastisch in seinem empfehlenswerten Buch: “Die andere Bildung. Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte“: Der Autor erinnert sich an den Tag, an dem er (im Jahre 1966) sein Abiturzeugnis vom theologisch geprägten Schuldirektor empfangen hatte mit den Worten:

“Doch dann gelang es dem Direktor unseres Gymnasiums, der als Theologe promoviert war und Philosophie mit christlichem Einschlag unterrichtete, meine gute Stimmung durch einen merkwürdigen Satz zu verderben: ‘Gute Leistungen in Physik, Chemie oder Biologie sind ja nicht unerwünscht’, so verkündete er, ‘und gute Noten in den Naturwissenschaften sind durchaus erfreulich, aber ob jermand reif ist’, fügte er nach einer kleinen rhetorischen Pause hinzu, den Blick fest auf mich gerichtet, ‘ob jemand reif ist, das erkennt man erst an seiner Deutschnote.’”

Quelle: FISCHER, Ernst Peter: “Die andere Bildung. Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte.” Ullstein Verlag: Juni 2003, S. 9.

Fischer beschreibt in seinem Buch nicht nur sein Konzept zur doppelten Bildung, sondern geht geschichtlich auf die moderne, europäische Wissenschaft ein, thematisiert Astrologie und Alchemie, den “Kosmos und seine Grenzen”, behandelt die Atome, den Begriff des Lebens, seinen Ursprung, erklärt die “Idee der biologischen Evolution” und ergänzt dieses Kapitel lobenswerterweise um die Bestimmung ihrer Grenzen. Er geht auf die “Revolution in der Naturwissenschaft” ein, bespricht die “Besonderheiten der Wissenschaft im 20. Jahrhundert” und wagt einen “Ausblick: Wissenschaft als Kunst zu denken”. Spannend geschrieben mit zahlreichen Erläuterungen, warum beispielsweise Licht zugleich wellenartig als auch teilchenförmig begriffen werden kann (FISCHER: 2003, S. 162 ff.).

Wer also wirklich etwas für seine (Allgemein-) Bildung tun möchte, möge mindestens einfach beide Bücher zur Hand nehmen.

 

Natur Wissenschaft Pädagogik
Natur Wissenschaft Pädagogik

Aristoteles soll einmal folgenden Satz geäußert haben:

“Erstaunen ist der Beginn der Naturwissenschaft”.

Mit diesem schönen (hier zitierten) Zitat sind wir wieder bei der oben genannten Broschüre angekommen (S. 7), die damit einleitend die Fähigkeiten der naturwissenschaftlichen Bildung wie folgt benennt:

Ganzheitliches Forschen (Lernen), Herstellen von Kausalbeziehungen (”wenn-dann”), Förderung der kindlichen sensomotorischen Fertigkeiten, Training von Ausdauer, Geduld und Konzentration, soziales Lernen durch Gruppenarbeit (Regeln einhalten lernen), Kommunikationsfähigkeiten werden gestärkt und im Umgang mit diversen Materialien ein kreatives Arbeiten angeregt (vgl.  http://www.schleswig-holstein.de/Bildung/DE/Service/Broschueren/Kita/NaturWissenschaftPaedagogik,templateId=raw,property=publicationFile.pdf , S. 7).

Interessanterweise beherrschen im Kindergarten, den Tim Rohrmann als “Garten der Frauen” bezeichnet haben soll (vgl.  http://www.schleswig-holstein.de/Bildung/DE/Service/Broschueren/Kita/NaturWissenschaftPaedagogik,templateId=raw,property=publicationFile.pdf , S. 8), die Erzieherinnen größtenteils biologische Inhalte, wenn man mal schaut, welche naturwissenschaftliche Bereiche überhaupt vermittelt werden. Physik oder Chemie, aber auch Mathematik oder Technik scheinen kein Thema im der Elementarerziehung zu sein. Auf sokratische (also nicht belehrende) Weise sollen Erzieherinnen und Erzieher unter genauer Beobachtung helfen, Kinder die naturwissenschaftliche Welt begreiflich zu machen. Hilfreich sind dabei die Beschreibungen einiger Experimente (aus den Bereichen “Wasser und Luft”, “Schall und Rauch”, “Licht und Farbe”), anhand derer man gezielt mit Kindern spielerisch (und leicht durchführbar, ab Seite 12) die Welt der Naturwissenschaft entdecken kann. Wer es etwas größer mag, der kann sich die Spiele und Experimente ab Seite 28 anschauen.

So haben Bente Nielsen und Charlotte Schroth als Autorinnen dieser Broschüre deutlich machen können, wieviel Spaß es machen kann, einen wesentlichen Teil der Bildung (eben die Naturwissenschaft) in den Kindergarten zu integrieren. :-)

In diesem Sinne viel Spaß bei der Lektüre und der entsprechenden Umsetzung wünscht

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Benutze Literatur:

BERUFLICHE Schule am Königsweg der Landeshauptstadt Kiel (Hrsg.): Bente Nielsen, Charlotte Schroth: Natur Wissenschaft Pädagogik - Das Infopaket zur naturwissenschaftlichen Bildung im Elementarbereich in Anlehnung an die Fortbildung ‘Versuch macht klug: http://www.schleswig-holstein.de/Bildung/DE/Service/Broschueren/Kita/NaturWissenschaftPaedagogik,templateId=raw,property=publicationFile.pdf Pdf-Datei gelesen am 04.04.2009

FISCHER, Ernst Peter: Die andere Bildung. Was man von den Naturwissenschaften wissen sollte. Ullstein Verlag: Juni 2003.

SCHWANITZ, Dietrich: Bildung. Alles, was man wissen muss. Frankfurt am Main: Eichborn Verlag, Oktober 1999.

STRÖVERS Jobcoachblog: Theodor Litt: Berufsbildung, Fachbildung & Menschenbildung. 26.11.2006, http://www.jobcoach.stroever.net/2006/11/26/theodor-litt-berufsbildung-fachbildung-menschenbildung

“Hättet ihr’s gewusst?”

Dienstag, 31. März 2009

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Diese Frage stellen die Webseiten-Betreiber von http://www.deutschewildtierstiftung.de an die jungen Leute:

Unter der folgenden Rubrik kann der interessierte Leser bzw. die interessierte Leserin einige kuriose Dinge über Tiere, z. B. über den eigentlich braunen Moorfrosch lesen, der manchmal quasi blau anläuft (viel Spaß beim Lesen):


Quelle:

http://www.deutschewildtierstiftung.de/naturbildung/haettet_ihr_es_gewusst/wusstet_ihr_moorfrosch.php

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge