Archiv für die Kategorie ‘Makrofotografie’
Sonntag, 18. Oktober 2009
Zwischen Birken ist der Rote Fliegenpilz bei feuchter Witterung oft anzufinden. Gerne verweise ich an dieser Stelle auf den Blogbeitrag des Vorjahres:
http://natur.paedblog.de/2008/10/10/roter-fliegenpilz-amanita-muscaria


Fotografiert im Dortmunder Naturschutzgebiet Buschei [Dortmund Nord / Stadtbezirk Brackel / Scharnhorst, Größe ca, 77 ha
(Quelle der Angaben: http://www.umweltamt.dortmund.de/upload/binarydata_do4ud4cms/93/88/17/00/00/00/178893/nsg_buschei.pdf)]

Während der Foto-Aufnahmen hörte ich wieder unentwegt Schüsse. In der Nähe - mitten im Wald - befindet sich nämlich eine Schießanlage, die gerne von Hobby-Schützen genutzt wird. Wenn Sie die oben angegebene Pdf-Datei des Dortmunder Umweltamtes gelesen haben, wissen Sie, dass das Naturschutzgebiet vor einigen Jahren noch militärisches Sperrgebiet war.

Schüsse gehörten schon damals zur üblichen Geräuschkulisse und noch immer werden die Tiere des Waldes regelmäßig nach Feierabend oder am Wochenende durch lautes Knallen verschreckt. Leider kann sich der Betreiber der privaten Anlage noch immer auf eine alte Genehmigung berufen (vgl. http://www.umweltamt.dortmund.de/upload/binarydata_do4ud4cms/93/88/17/00/00/00/178893/nsg_buschei.pdf), die vielleicht hoffentlich bald ausläuft…


Ihnen schöne (und ruhige) Herbsttage!
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Dienstag, 02. Juni 2009

Einst hat es riesige (z. B. 40 km lange und 6 km breite!) Schwärme (vgl. HECKER; HECKER: 2009, S. 120) von dieser Libellenart gegeben, heute trifft man diese eher in überschaubarer Zahl an: Es handelt sich hierbei um die Vierflecklibelle (Libellula quadrimaculata).
Während die Männchen häufig auf deutlich sichtbaren Blättern oder Halmen vorzufinden sind, verstecken sich die Weibchen gut. So vor den Männchen geschützt, haben auch Fotografen ihre Mühe, sie vor die Kamera zu bekommen. Daher ist es sicher nicht anders zu erwarten, wenn auch hier “nur” ein männliches Exemplar gezeigt werden kann. Diese Libelle wurde am 31. Mai im Dortmunder Westfalenpark aufgenommen. Das Insekt befand sich typischerweise dort, wo es stehendes Gewässer gab. Die Namensgebung weist auf den Umstand hin, dass die Vierflecklibelle vier weitere (dunkle) Flügel-Flecken aufweist, sodass insgesamt acht Flecken zu zählen sind (vgl. HECKER; HECKER: 2009, S. 120). Viele andere Libellen haben insgesamt nur vier Flecken. Somit ist dieses Merkmal auch für den Laien in Sachen Libellenbestimmung sehr hilfreich.
Ergänzend zum letzten Libellen-Blogeintrag weise ich darauf hin, dass zwischen Groß- und Kleinlibellen unterschieden wird. Großlibellen (Anisoptera) haben einen sehr stabilen Hinterleib und fliegen im Gegensatz zu den Kleinlibellen sehr wendig. Die Kleinlibellen (Zygoptera) sind sehr schmal und vergleichweise zart gebaute Tiere, die nur sich eher schlecht durch die Lüfte bewegen können. Ihre Flügel sind nicht wie bei Großlibellen zu den Seiten hin gespreizt, sondern sind nach hinten hin gefalten (vgl. HECKER; HECKER: 2009, S. 106).
Silvio Ströver

Benutzte Literatur:
HECKER, Frank; HECKER, Katrin: Was lebt in Bach und Teich? 250 Tiere und Pflanzen. Stuttgart: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, S. 106-107, 120-121).
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Montag, 01. Juni 2009
Mit einem Bild aus dem Dortmunder Westfalenpark grüße ich alle Naturpaedblog-Leserinnen und -Leser und wünsche frohe Pfingsten!

Silvio Ströver
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Samstag, 23. Mai 2009

Diese gelb-braun gefärbte (daher weibliche!) Libelle trägt den wissenschaftlichen Namen “Plattbauch” (Libellula depressa). Schnell sieht der Laie, dass der breite Hinterleib dieser Libellenart die Namensgebung beeinflusste. Interessanterweise fand ich diese Libelle häufig am gleichen Ort wieder und konnte sie in aller Ruhe fotografieren. Im Kosmos-Tierführer (2005) des Wilfried Stichmann und Erich Kretzschmar fand ich den Hinweis, dass der Grund darin liegt, dass es sich bei diesem Tier um einen sogenannten “Ansitzjäger” handelt (vgl. STICHMANN, Wilfried; KRETZSCHMAR, Erich: 2005, S. 294, Nr. 2).
“Ansitzjäger” heißen auch “Lauerjäger“, solche Tiere zeichnen sich dadurch aus, dass sie zum Teil gut getarnt an einem Ort verharren und geduldig auf Beute warten. Derart überrascht haben die zufällig herannahenden Beutetiere oft kaum eine Chance (vgl. Wikipedia: 2009: http://de.wikipedia.org/wiki/Lauerj%C3%A4ger).

Diese Fotos entstanden am 18. und 23. Mai 2009 (Dortmund) am selben Ort, ich vermute, dass es sich hier um ein und dasselbe Exemplar handelt.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Benutzte Literatur:
STICHMANN, Wilfried; KRETZSCHMAR, Erich: Der Kosmos Tierführer. Über 1300 Farbfotos. Stuttgart: Franckh-Kosmos Verlag, 3. Auflage 2005, Seite 294-295.
Tags:Ansitzräuber, Begriffe, Bestimmung, Beute, Biologie, Entomologie, Erich Kretzschmar, Frühling, fressen, Insekten, Insektenbilder, Jagd, Kosmos Tierführer, Lauerräuber, Libelle, Libellen, Libellula depressa, Makro, Natur, Naturfotografie, Opfer, Plattbauch, Räuber, Strövers Naturpaedblog, Wilfried Stichmann, Wissen
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Montag, 18. Mai 2009

“Maikäfer flieg!
Der Vater ist im Krieg,
Die Mutter ist im Pommerland,
Und Pommerland ist abgebrannt.
Maikäfer flieg!”
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Maik%C3%A4fer_flieg
Das traurige Volkslied von Johann Friedrich Reichhardt entstand offenbar während des 30-jährigen Krieges, der sich zwischen 1618 bis 1648 im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation ereignete. Verschiedene europäische Machthaber versuchten, die Vorherrschaft über dieses große Reich an sich zu reißen. Unter Europa stellte man sich damals eher eine Art Großreich vor, das nur von einem regiert werden sollte. Ein Nebeneinander von verschiedenen Staaten kannte man noch nicht (vgl. http://www.uni-potsdam.de/u/geschichte/mdk/index.htm). Neben dem Kampf um eine neue Verfassung kämpften die Katholiken gegen die Evangelischen. Je länger dieser Krieg andauerte, desto größer wurde die Not der Bevölkerung. Besonders schlimm traf es das nördliche Brandenburg und Teile Pommerns und Mecklenburgs (vgl. http://www.uni-potsdam.de/u/geschichte/mdk/index.htm), wo wir wieder beim Lied angelangt sind. Es starben ca. zwei Drittel der Pommerschen Bevölkerung (vgl. http://www.dradio.de/dlf/sendungen/lyrikkalender/616545/), die Liedstrophe ist also wörtlich zu nehmen. Ob mit dem Lied im tieferen Sinne der nordisch-germanische Weltenbrand gemeint sei, ist nicht bewiesen (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Weltenbrand). Doch letzten Endes steht dieses Lied für unendliches Leid, das sich Menschen einander zugefügt haben.
Seltsam, dass dieses Lied heute noch als “Schlaflied” bekannt ist. So zeigen sich noch in der Gegenwart Spuren eines Krieges, der schon 361 Jahre zurückliegt. - Die hier gezeigten Fotos eines Maikäfers sind bereits einen Monat alt, sie stammen vom 18. April 2009. Erstmals war es mir möglich, ein lebendes Exemplar zu beobachten. Überhaupt fand ich in diesem Jahr einige Maikäfer vor, die z. T. relativ bewegungslos auf dem Bürgersteig oder im Gras lagen. Erst nach einiger Rechereche fand ich heraus, dass die männlichen Maikäfer im Gegensatz zu den Weibchen nur wenig fressen, wenn sich im Frühjahr (April-Mai) aus dem Boden krabbeln. Alle drei bis vier Jahre treten Maikäfer vermehrt auf, viele Maikäfer-Weibchen fressen in den gefürchteten “Maikäferjahren” ganze Bäume kahl (vgl.HORN, Hans; KÖGEL, Friedrich: 2008, S. 62). Nach der Begattung im April bzw. Mai suchen Maikäfer-Weibchen Löwenzahn-Wiesen auf und legen ca. 60 bis 80 Eier ungefähr in einer Tiefe von bis zu 20 cm ab. Nach vier Wochen schlüpfen die Engerlinge, die noch weitere vier bis fünf (in Norddeutschland!) Jahre unterirdisch leben und sich von Wurzeln ernähren. Schließlich verpuppen sie sich zum August hin. Zum Herbst schlüpfen die nun ausgewachsenen Maikäfer, nur, um sich wegen des anstehenden Winters sich wieder schnell vergraben zu müssen. Wird es im folgenden Frühjahr wieder warm, krabbeln die Maikäfer aus dem Erdversteck (vgl. STICHMANN, Wilfried; KRETZSCHMAR, Erich: 2005, S. 404). Der Zyklus beginnt wieder von vorn: Die männlichen Käfer begatten die Weibchen, die danach die Futterquellen aufsuchen. Die Männchen sterben nach der Begattung schnell. Daher verwundert es nicht, dass man zum Teil recht viele Käfer tot oder wie tot auf dem Boden liegen sieht. Doch dieser Maikäfer entpuppte sich als (noch?) recht lebendig:

Nachdem ich ihn eine Weile beim Krabbeln beobachten (und fotografieren) konnte,…

…nahm er eine bestimmte Position ein (siehe Foto):

…und flog dann schnell fort:

Ob auch dieser Käfer schon Geschichte ist?
Literatur-Tipp:
HORN, Hans; KÖGEL, Friedrich: Käfer. Merkmale, Vorkommen und Lebensweise. München: BLV Buchverlag GmbH & C. KG, 2., durchgesehene Auflage, 2008.
STICHMANN, Wilfried; KRETZSCHMAR, Erich: Der Kosmos Tierführer. Über 1300 Farbfotos. Stuttgart: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, 3. Auflage, 2005.
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Donnerstag, 09. April 2009

Die Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) kommt stellenweise gleich in Scharen vor: Bislang habe ich diese Wanzenart nur an einer Baumart feststellen können. Es handelt sich hierbei um Linden. Da es sich um eine kleine Allee handelt, die auch noch Teil eines Friedhofs ist, nahm ich - flüchtig geschaut - erst an, dass es sich um den sogenannten Totengräber-Käfer (Necrophorus vespillo) handelt, der sich tatsächlich auch von Aas ernährt, daher der Name. Aber nach näherem Hinsehen erkannte ich sofort die typische Wanzenform, die im Gegensatz zu einem Käfer nicht so deutlich segmentiert erscheint. Beim Käfer erkennt man sehr klar den Rumpf durch die Vorderflügel, die zu festen Flügeldecken geworden sind (vgl. BELLMANN: 1999, S. 20). Auch ist beim Käfer typisch ein erkennbarer “Nackenbereich”, der genauer mit “Halsschild” bezeichnet wird. Davon deutlich zu unterscheiden ist wiederum der Käferkopf. Auf der “Rückenmitte” befindet sich ein eher kleines Schildchen. Dagegen sind die Flügel der Wanzen sehr viel weicher, besonders zum Ende hin werden die Vorderflügel dünnhäutig wie die darunterliegenden Hinterflügel. Dadurch, dass dieVorderflügel auf dem Rücken nicht nebeneinanderliegen, sondern sich überlappen, bildet sich bei Wanzen farblich oft ein viereckiger dunkler “Schatten” ab. Die anfangs verhornten Vorderflügel entspringen - im Unterschied zum Käfer - einem sehr breiten Halsschild (vgl. BELLMANN: 1999, S. 19). Es schließt sich - anders als beim Käfer - ein relativ großes Schildchen auf der Rückenmitte an. Bei der Feuerwanze kann man das schwarze Dreieck auf dem Rücken als Schildchen identifizieren. Die verhornten Vorderflügel enden kurz unterhalb der schwarzen Punkte, daher die Schwarzfärbung (vgl. BELLMANN: 1999, S. 106). Wanzen gehören übrigens zu den saugenden Tierarten (und gehören damit zu den Schnabelkerfen), die meisten unter ihnen saugen Pflanzensäfte (vgl. BELLMANN: 1999, S. 18).
Diese Fotos entstanden am 08.04.2009 in Dortmund-Asseln, die weißen Klümpchen sind Sandkörner. 
Beinahe an jeder Linde befanden sich einige Kolonien dieser Wanzen, die man auch oft nur an Sonnentagen so gut sehen kann. Laut Bellmann saugen diese Tierchen u. a. an den Samen dieser Bäume (vgl. BELLMANN: 1999, S. 106).
Silvio Ströver
Benutzte Literatur:
Bellmann, Heiko: Der neue Kosmos-Insektenführer. Über 1400 Fotos. Extra: Die wichtigsten Spinnentiere. (Kosmos Naturführer)
Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 18-20, S. 106 - 107.
Tags:Biologiem Entomologie, Feuerwanze, Heiko Bellmann, Insekten, Käfer, Kosmos, Naturführer, Pyrrhocoris apterus, Strövers Naturpaedblog, Wanzen
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Montag, 06. April 2009
Busch-Windröschen (Anemone-nemorosa)
Fotos vom 04. April 2009 (Dortmund):




Busch-Windröschen (Anemone-nemorosa)
Fotos vom 06. April 2009 (Dortmund):




Gruß,
Silvio Ströver
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Dienstag, 24. März 2009

Logo: © http://www.insektoid.info
Nach einer kleinen, virtuellen Unterbrechung geht es auch hier wieder weiter. Eine Blogleserin namens Silke
hat sich lobend im alten Insektumweltpaednetblog verewigt, dessen Inhalte (Beiträge wie Fotos) in dieses neue Naturpaedblog übergegangen sind, wie man z. B. unter dem Schlagwort “Insekten” in der rechten Blog-Spalte sehen kann). Aus diesem Grunde gibt es heute einen neuen Link-Tipp für Insektenfreunde:
Diese Webseite beinhaltet einige Fotos mit Beschreibungen zu Insekten, wenn auch viel Reklame mit dabei ist. Doch diese kann man getrost ignorieren und sich in aller Ruhe die Fotos anschauen, viel Spaß dabei:
http://www.insektoid.info
Gruß,
Silvio Ströver
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Freitag, 23. Januar 2009

Heute Abend habe ich Blogbeiträge (über die Rübenblattwespe & einen Artikel über die Weichwanze) aus dem inzwischen nicht mehr weitergeführten Insektumweltpaednetblog hier in dieses Naturpaedblog-Archiv transferiert. Somit ist das Naturpaedblog-Archiv bis einschließlich September 2007 inhaltlich wieder komplett. In Bälde wird auch der restliche Inhalt aus dem früheren Blog über Insekten und Spinnentiere hier Eingang gefunden haben:
Viel Spaß beim Stöbern im Naturpaedblog-Archiv!
Silvio Ströver
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Samstag, 03. Januar 2009
Auch, wenn einige frühere “Nachträge” (nachträglich jeweils unten angefügte Anmerkungen zum Blogartikel) noch die kaputten Links enthalten, so ist das Naturpaedblogarchiv bis einschließlich Juni 2007 komplett aktualisiert worden:
Aufgrunddessen, dass die Inhalte von meinen damaligen Umwelt-Seiten und -Weblogs thematisch in dieses Naturpaedblog zusammengeführt wurden, ist es notwendig geworden, die früheren Blogbeiträge hier nach und nach manuell einzubauen. Was nun noch an früheren Umwelt-Beiträgen fehlt, sind einige Blogartikel aus dem einstigen Insektumweltpaednetblog. Unter den hier angegebenen Stichwörtern
bzw.
in der Rubrik “Kategorien” (rechte Blogspalte unten) können Sie bequem alle insektenspezifische Blogbeiträge finden. Die gezeigten Fotos (und die Filmaufnahme eines Wespennests) können Sie mit den dazugehörigen Beschreibungen einfach downloaden bzw. sich anschauen.
Neuer Stand der Dinge:
“In deinem Blog gibt es aktuell 147 Artikel (…). Daneben hast du insgesamt 691 Kommentare, davon sind 691 genehmigt, 0 als Spam eingestuft und 0 warten auf Freischaltung.”
Viel Spaß beim Durchstöbern des Archivs,
Gruß
Silvio Ströver
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