Archiv für die Kategorie ‘Naturfotografie’
Sonntag, 27. Juni 2010
Am 08.07.2008, also vor fast zwei Jahren, schrieb ich einen Artikel über die Blutbären-Raupe, die sich vom gelben Jakobs-Greiskraut ernährt. Da die Falter der Blutbären-Raupe sehr den Schmetterlingen der Familie der Widderchen ähneln, kam es dabei zu einer Verwechslung, die dank eines aufmerksamen Naturpaedblog-Lesers geklärt werden konnte. Genauere Informationen darüber finden Sie im früheren - inzwischen korrigierten - Blogartikel:
http://natur.paedblog.de/2008/07/08/the-best-of-30052008-03-blutbaer-tyria-jacobaeae
Gruß,
Silvio Ströver
Tags:2007, 2008, 2010, Blutbär, Falter, Insekten, Raupe, Schmetterling, Ströver, Strövers Fotos, Strövers Naturpaedblog, Widderchen
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Samstag, 15. Mai 2010

Föhrer Strand / Foto: © Silvio Ströver
Der 24.04.2010 auf der Insel Föhr lud förmlich dazu ein, auf naturkundliche Entdeckungstour zu gehen. Sicher waren einige Touristen mit ihren Kindern auf der Suche nach Muscheln und Schnecken…

Wellhornschnecken / Foto: © Silvio Ströver
Die leeren Gehäuse der Wellhornschnecken (Buccinum undatum) sind jedenfalls sehr beliebte Sammelobjekte. Manche naturpädagogische Projekte werden gestartet, um Kindern (direkte, primäre) Erfahrungen mit den Bewohnern des Watts zu ermöglichen. Schnecken und Muscheln lassen sich nämlich nicht nur als Dekorationsmaterial verwenden, sondern stellen oft auch Erinnerungsstücke dar. Kinder heben solche Schnecken oft wie einen Schatz auf oder verschenken diese an ihre Eltern oder Freunde. Kein Wunder, dass es immer wieder Spaß macht, mit Kindern auf Entdeckungstour zu gehen. Dass es sich bei den Fundstücken jedoch um tote Kalk-Reste von einst lebenden Tieren handelt, ist nicht jedem Kind gleich bewusst. Auf der BR-Webseite wird verständlich erklärt, wie sich z. B. Muscheln bewegen, was für einen Körper sie haben und was sie gerne fressen oder wie sie Luft holen können: http://www.br-online.de/kinder/fragen-verstehen/wissen/2005/01026/popup.shtml?08
So erkennen Kinder, dass die toten Muschel-Schalen, die sie am Strand finden, genauso wie die leeren Schneckenhäuser nicht mehr viel mit den lebenden Exemplaren gemein haben.
Wer also noch nie eine lebende Wellhornschnecke gesehen hat, sollte sich wenigstens einmal auf der folgenden Webseite umschauen. Dort finden Sie nicht nur schöne Fotos einer solchen Schnecke vor, sondern auch noch wissenschaftlich aufbereitete, interessante Informationen (auch über andere Tiere), wie z. B. den Hinweis: “Die Lebenserwartung, rechnet man nicht den Faktor Mensch, beträgt etwa 10 bis 15 Jahre. ” :
http://www.weichtiere.at/Schnecken/index.html [Dort auf das “Kapitel” Wellhornschnecke (Buccinum undatum) klicken!]
Gruß,
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:Biologen, Biologie, Buccinum undatum, Dekoration, Entdeckung, Erlebnis, Erzieher, Föhr, Gehäuse, Insel, Jugendliche, Kinder, Meer, Natur, Naturpädagogik, Nordsee, Pädagogen, Pädagogik, sammeln, Sand, Schmuck, Schnecke, Schnecken, Silvio Ströver, Sozialpädagogen, Spiel, Strand, Strövers Naturpaedblog, Tour, Umwelt, Wasser, Watt, Wattbewohner, Wattewanderung, Weichtiere, Wellhornschnecke
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Freitag, 14. Mai 2010
Der 24. April war sonnig und warm, weil die Sonne hoch am Himmel stand. Möwen kreischten von fern, ein lauer Wind wehte über die Küste, vereinzelt waren Menschen am Strand…

Sonne pur / Foto: © Silvio Ströver

Ebbe / Foto: © Silvio Ströver
Ein schöner Tag auf der Insel Föhr:
So konnte ich einige Fotoaufnahmen machen, wie auch hier schon berichtet:
http://natur.paedblog.de/2010/04/29/neue-impressionen-aus-dem-hohen-norden-in-kuerze
http://natur.paedblog.de/2010/05/08/endlich-foehrien
http://natur.paedblog.de/2010/05/08/ein-meer-von-muscheln
Nicht nur im Schnee oder auf schlammigem Untergrund,
sondern auch auf dem Sand kann man natürlich Tierspuren entdecken…
Ob diese Spur im Sand dem Austernfischer gehört?

Spuren am Strand / Foto: © Silvio Ströver
Wer übrigens mal wissen will, welche Watten-Bewohner es gibt, kann sich auf einer von Schülern erstellten Webseite umschauen. Dort gibt es eine Übersicht über einige Tiere, die typisch für die Welt des Watts sind:
http://www.wellermanns.de/Gerhard/Diverse_Seiten/Bio/wattenmeer_tiere.htm#Mancherorts
und auf dieser Seite erfahren Sie Einiges mehr über den Lebensraum “Watt” und können sich an einigen Aufgaben und am Quiz (entwickelt für die 5. Klasse) ausprobieren:
http://www.wellermanns.de/Gerhard/Diverse_Seiten/Bio/wattenmeer.htm
Viel Spaß dabei,
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Sonne satt / Foto: © Silvio Ströver
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Samstag, 08. Mai 2010
…möchte man meinen, wenn man das folgende Foto sieht:

Hier sieht man viele Herzmuscheln, die von den Wellen an den Strand angeschwemmt wurden. Es ist also nicht so, dass ich etwa die Muscheln dekorativ für`s Bild aufeinandergeschüttet hätte. Georg Quedens schreibt in seinem Buch “Natur erleben an der Nordsee und Ostsee”, dass die Herzmuscheln mit den Miesmuscheln zu den häufigsten Muschelarten an der Nordsee gehören. Normalerweise graben sie sich “fingertief” ein, um nicht von den Großmöwen gefressen zu werden. Menschen mögen seit der Steinzeit das Fleisch vieler Herzmuscheln, doch ist die Herzmuschelfischerei in Deutschland verboten worden, weil diese Art des Fischens den Tod vieler anderer Tiere bedeutete. Interessant übrigens, dass diese Muschelart in der Ostsee mit dem weniger werdenden Salzgehalt stetig kleiner wird (vgl. QUEDENS: 2005, S. 67, 75).
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2005, 2010, Essen, Föhr, Fischerei, Fleisch, Foto, Georg Quedens, Großmöwen, Herzmuschelfischerei, Herzmuscheln, Insel, Menschen, Muschelfischerei, Muscheln, Muschelsuche, Nahrung, Natur erleben an der Nordsee und Ostsee, Nordsee, Ostsee, Steinzeit, Strand, Ströver, Strövers Naturpaedblog, Urlaub
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Samstag, 08. Mai 2010
Und hier die angekündigte Fortsetzung:
Das “Fenster zur Nordsee” war der Start in meine “Föhrien”: Mit einer Fähre ging es zur Insel Föhr. Am Wyker Fähranleger angekommen, wurden wir Ankömmlinge begrüßt:

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen…
Ein erster “Haltepunkt” war der Glockenturm und Wahrzeichen der Stadt Wyk, die übrigens im August ihr Einhundertjähriges feiert, weil sie die einzige Gemeinde des Föhr-Amrum-Amtes ist, die Stadtrechte besitzt (http://www.amt-foehr-amrum.de/fg_wyk.htm).

Danach ging es mit einem ausgeliehenem Fahrrad in südwestliche Richtung der Insel weiter. Denn Föhr lässt sich bekanntlich gut mit dem umweltfreundlichen Bike erkunden, zumal eine Föhrer Broschüre mit dem Titel “Friesische Karibik” darauf hinweist, dass es ein bis zu 144 km ausgebautes Radwegenetz gibt. Interessanterweise finde ich allerdings im Heft “Land & Meer - Das Magazin für den Norden Deutschlands (Die Jahresausgabe 2010)” die Information, dass die Radwege sogar 440 km lang sein sollen. (Jeder möge die Daten am besten selbst per Fahrrad überprüfen…)
Die als “grüne Insel” bekannte Insel, die vor der Groten Mandränke (http://www.ndr.de/kultur/geschichte/nordsee128.html) bzw. vor 648 Jahren noch Festland gewesen war (http://www.foehr-digital.de/history.aspx), liegt heute relativ windgeschützt hinter den Inseln Amrum und Sylt, was man gut auf der folgenden Wikipedia-Karte sehen kann: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Nordfriesisches_Wattenmeer_D_JM.png&filetimestamp=20071216160700
Sehr wahrscheinlich ist das auch der Grund, weshalb die Vegetation dort etwas üppiger als auf den anderen, ungeschützteren Inseln ausfällt.
Föhr liegt inmitten einer ca. 450 km lang ausgedehnten Wattenlandschaft Schleswig-Holsteins. Dank der mühsam erkämpften Erklärung (vgl. STOCK, BERGMANN, ZUCCHI: 2007, S. 155) vieler dieser Küstengebiete zum Nationalpark im Jahre 1985 bietet diese einzigartige Wattenlandschaft seitdem über 250 Tier- und Planzenarten Schutz, gleichwohl nur wenige Gebiete für menschliche Besucher gänzlich gesperrt sind (http://www.foehr.de/insel/nationalpark-wattenmeer).
Föhr befindet sich zwar - wie Sylt, Amrum, Pellworm und Nordstrand - außerhalb dieses Nationalparks (vgl. STOCK, BERGMANN, ZUCCHI: 2007, S. 158-159), obwohl zwischen der Insel und dem Festland einige Abschnitte auch als Schutzzone 1 ausgewiesen wurden. Diese Stufe 1 bedeutet den höchstmöglichen Schutz für Seehundbänke, Brutkolonien, Mauserplätze für Zugvögel und für zentrale Gebiete mit Nahrung (vgl. STOCK, BERGMANN, ZUCCHI: 2007, S. 160).
Zusammen mit dem niedersächsischen Nationalpark und dem Hamburger Nationalpark bilden diese länderspezifischen Schutzgebiete einen zusammenhängenden Schutzraum, der - trotz früherer Befürchtungen - inzwischen sehr gut von allen Beteiligten angenommen wird. -
Die Fahrrad-Tour in Richtung Süd-West führte an der ev. Sankt Nicolai-Kirche vorbei…

…bis nach Nieblum, einem schönen Friesendorf mit vielen reetbedeckten Häusern:

Danach vorbei an der Borgsumer Mühle:

Kurz vor dem geplanten Strandbesuch konnte ich Ringelgänse, die zwischen Februar und Mai besonders häufig an der Nordseeküste anzutreffen sind (vgl. QUEDENS: 2005, S. 48 - 49), fotografieren. Diese Zugvögel machen Rast, um sich auf Salzwiesen und in der Süßwasser-Vegetation zu laben, sodass sie gestärkt zu ihren arktischen Brutplätzen weiterfliegen können.

Fortsetzung folgt… Strandbilder gibt es in Kürze…
Gruß,
Silvio Ströver
Benutzte Literatur (Auszug):
STOCK, Martin; BERGMANN, Hans-Meier; ZUCCHI, Herbert: Watt. Lebensraum zwischen Land und Meer. Heide: Boyens Buchverlag, 2007.
QUEDENS, Georg: Natur erleben an der Nordsee und Ostsee. Was man alles am Strand finden und beobachten kann. München: BLV Buchverlag, 2005.
Tags:BERGMANN, BLV, Föhr, Fotos, Georg, Groten Mandränke, Hans-Meier, Herbert, Insel, Küste, Martin, Nationalpark, Natur erleben an der Nordsee und Ostsee. Was man alles, Naturschutz, Norddeutscland, Nordfriesland, QUEDENS, STOCK, Strövers Naturpaedblog, Umweltschutz, Watt, Watt. Lebensraum zwischen Land und Meer, ZUCCHI
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Donnerstag, 29. April 2010

Moin!
Erst am vergangenen Wochenende hatte ich [dank einer schönen Familienfeier] :-) die seltene Gelegenheit, dem hohen Norden einen (leider viel zu) kurzen Besuch abzustatten. Klar, dass die Kamera mit dabei war. Einige, ausgesuchte Naturfotos werde ich in Kürze hier zeigen. Vorab schon mal ein erstes Foto von Dagebüll - geschossen an diesem Montagabend.
Bis dahin,
Silvio Ströver
Tags:2010, Dagebüll, Fotos, Norddeutschland, Nordfriesland, Schleswig-Holstein, Strövers Naturpaedblog
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Montag, 05. April 2010
Mit vielen sonnigen Grüßen aus dem grünen Ruhrgebiet* wünsche ich
allen Bloglesern und Blogleserinnen noch einen
schönen Ostermontag!

*Auf der oben angegebenen Webseite heißt es u. a.:
“Das Ruhrgebiet ist grüner als man so denkt. Etwa zwei Drittel des Reviers bestehen aus Wäldern, Wiesen, Feldern und Weiden. Noch nicht einbezogen die 4.200 Park- und 660 Kleingartenanlagen unterschiedlicher Größe. (…) Die Waldflächen sind in den letzten Jahren durch die gezielte Rekultivierung der Berghalden und die natürliche Vegetationsabfolge auf den Industriebrachen sogar noch gestiegen…”
Quelle: http://www.scinexx.de/dossier-detail-226-7.html
Tags:2010, Ökologie, Ökosysteme, Bergbau, BErhalden, Dortmund, grünes Ruhrgebiet, Kohle, Landschaft, Lebensraum, Natur, Naturschutz, Nordrhein-Westfalen, NRW, Ostern, Rekultivierung, Revier, Ruhrgebiet, Ruhrpott, See, Silvio Ströver, Stahl, Strövers Naturpaedblog, Vegetation, Wald, Waldfläche, Westfalen
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Dienstag, 30. März 2010

KaufDas Mitmach-Aktion:
Kaufda.de will etwas für die Umwelt tun und hat immerhin 750 Bäume für eine große Pflanzaktion “reserviert”: Den ersten (750) Bloggern wird ein Baum gepflanzt, sofern sie frühzeitig über KaufDas Pflanz-Projekt berichten. Eine Million Bäume sollen im Rahmen dieser Aktion insgesamt neu angepflanzt werden, was Sie hier nachlesen können: http://www.kaufda.de/umwelt/mission

Grafiken: © http://www.kaufda.de/umwelt

Gewichtige Hintergründe:
Aufgrunddessen, dass durchschnittlich 250 kg Papier (!) in deutschen Briefkästen landen, kommt kaufDa zur Erkenntnis, dass der Durschnittsverbraucher doch auf mindestens 33 kg völlig verzichten könnte. Es handelt sich hierbei um Reklame und um Werbeprospekte.
Startseiten-Header: © http://www.kaufda.de/umwelt
KaufDa bietet dafür einen virtuellen Ersatz an: Sämtliche Prospekte von diversen, regionalen Discountern können Sie auf der folgenden Webseite online einsehen: http://www.kaufda.de/Fundus
Wer meint, auf papierne Broschüren und Reklame-Blättchen verzichten zu können, kann seinen Briefkasten kenntlich machen und sich einen kostenlosen (oder gleich 50!) Stick(s) mit der Aufschrift “Bitte Keine Werbung” bestellen. Gleichzeitig werden auf diese Weise bequem Bäume gerettet und man behält auch noch die Übersicht über seinen Briefkasten!
Hingewiesen sei auch noch auf den “grünen” Veranstaltungskalender, der zahlreiche Tipps beinhaltet, in welcher Region gerade welche Veranstaltungen rund um Naturschutz und Umweltbildung stattfindeen: http://www.kaufda.de/umwelt/kalender/
Einfach auf sich die Karte anzeigen lassen und auf den gewünschten Ort klicken, fertig!

Logo: © http://www.iplantatree.org
Zu guter Letzt möchte ich auch den Kooperationspartner von KaufDa nennen: http://www.iplantatree.org
Diese gemeinnützige Organisation schreibt u. a.:
“Unser wichtigstes Ziel: Bäume zu pflanzen. Wenig Verwaltungskosten, keine langwierigen Genehmigungsverfahren – einfach und direkt. Wir konzentrieren uns auf dieses eine Thema. Ein schlanker Ansatz gekoppelt mit der Hoffnung auf viele Mitdenker und Unterstützer…
Noch etwas: Uns geht es nicht um CO2 Neutralisierung Deines Geländewagens. ‘Pflanz Bäume und mach weiter wie bisher’ ist nicht unser Ansatz.
Fahr Fahrrad statt Auto. Dreh die Heizung runter, statt die Temperatur im Winter über das offene Fenster zu regeln. Es reicht auch mal 2 min Dusche statt immer den ganzen Heisswasserspeicher leer laufen zu lassen, bis das ganze Badezimmer im Nebel versinkt. usw. “
Quelle: http://www.iplantatree.org/idea.html
Das zeigt, dass der wahre Umweltschutz immer eine zivilgesellschaftliche Basis benötigt. Ob man auf die oben genannte Weise mitmacht oder wie auch immer… Machen Pflanzen Sie mit!
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Tags:2010, Aktion, Bäume, Berlin, Blog, Briefkasten, Deutschland, Dortmund, gemeinnützig, I Plant A Tree, iplantatree.org, KaufDa, klimaneutral, Kyrill, Lothar, Müll, Mitmach, Natur, Naturschutz, Naum, NRW, Ostdeutschland, Papier, Pädagogik, Pflanzaktion, Pflanzen, Sturm, Umweltbildung, Umweltschutz, Veranstaltungskalender, Vermeidung, Wald, Weblog, Werbung, Zivilgesellschaft
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Mittwoch, 23. Dezember 2009
Foto: © Silvio Ströver: Weißdorn
Im Übrigen ist der Weißdorn, den ich erst neulich mit einer beerenfressenden Amsel abgebildet hatte, ein sehr wichtiger Strauch:
Laut Veronika Straaß haben sich 163 Insektenarten auf diese Pflanze spezialisiert, darunter befinden sich u. a. über 50 Schmetterlingsarten und viele Käferarten. Zudem ernähren sich über 30 Vogelarten und 17 Säugetierarten von dem Weißdorn. Daneben lassen sich diese Beeren z. B. mit Holunderbeeren gut zur Marmelade verarbeiten, sodass auch der Mensch von dem hohen Vitamin C-Gehalt profitieren kann (vgl. STRAAß: 2006, S. 158).
Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge
Benutzte Literatur:
Veronika Straaß: Das große BLV Naturbuch. Tiere und Pflanzen entdecken, beobachten, erleben. München: BLV Buchverlag GmbH & Co. KG, 2006, S. 158.
Tags:2009, Ökologie, Beeren, Biologie, Ernährung, Fauna, Flora, Holunder, Insekten, Lebensraum, Marmelade, Mensch, Nahrung, Natur, Pflanze, Säugetiere, Strövers Naturpaedblog, Tiere, Vögel, Weißdorn, Winter
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Samstag, 19. Dezember 2009

An den Winter
Willkommen, lieber Winter,
Willkommen hier zu Land!
Wie reich du bist, mit Perlen
Spielst du, als wär’ es Sand!
Den Hof, des Gartens Wege
Hast du damit bestreut;
Sie an der Bäume Zweige
Zu Tausenden gereiht.
Dein Odem, lieber Winter,
Ist kälter, doch gesund;
Den Sturm nur halt’ im Zaume,
Sonst macht er es zu bunt!
Kulmann, Elisabeth (1808-1825)
Quelle: http://www.garten-literatur.de/Leselaube/kulmann_winter.htm

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Einen schönen 4. Advent und einen guten Start in den Winter
wünscht Ihnen Silvio Ströver!
Tags:2009, Amsel, An den Winter, Asseln, Baum, Beginn, Beobachtung, Biologie, Dortmund, Eis, Elisabeth, Feld, Foto, Fotografie, Frost, Gedicht, Impressionen, Kulmann, Lyrik, Natur, Schnee, Strövers Naturpaedblog, Vögel, Vogel, Weißdorn, Weihnachten, Winter
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