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Strövers Naturpaedblog » Ruhrpott

Archiv für die Kategorie ‘Ruhrpott’

Korrektur zur Blutbär-Raupe

Sonntag, 27. Juni 2010

Am 08.07.2008, also vor fast zwei Jahren, schrieb ich einen Artikel über die Blutbären-Raupe, die sich vom gelben Jakobs-Greiskraut ernährt. Da die Falter der Blutbären-Raupe sehr den Schmetterlingen der Familie der Widderchen ähneln, kam es dabei zu einer Verwechslung, die dank eines aufmerksamen Naturpaedblog-Lesers geklärt werden konnte. Genauere Informationen darüber finden Sie im früheren - inzwischen korrigierten - Blogartikel:

http://natur.paedblog.de/2008/07/08/the-best-of-30052008-03-blutbaer-tyria-jacobaeae

Gruß,

Silvio Ströver

Frohe Ostern!

Montag, 05. April 2010

Mit vielen sonnigen Grüßen aus dem grünen Ruhrgebiet* wünsche ich

allen Bloglesern und Blogleserinnen noch einen

schönen Ostermontag!

 

Narzisse

*Auf der oben angegebenen Webseite heißt es u. a.:

“Das Ruhrgebiet ist grüner als man so denkt. Etwa zwei Drittel des Reviers bestehen aus Wäldern, Wiesen, Feldern und Weiden. Noch nicht einbezogen die 4.200 Park- und 660 Kleingartenanlagen unterschiedlicher Größe.  (…) Die Waldflächen sind in den letzten Jahren durch die gezielte Rekultivierung der Berghalden und die natürliche Vegetationsabfolge auf den Industriebrachen sogar noch gestiegen…”

Quelle: http://www.scinexx.de/dossier-detail-226-7.html

An den Winter

Samstag, 19. Dezember 2009

Der Winter ist da!

An den Winter

Willkommen, lieber Winter,
Willkommen hier zu Land!
Wie reich du bist, mit Perlen
Spielst du, als wär’ es Sand!

 

Den Hof, des Gartens Wege
Hast du damit bestreut;
Sie an der Bäume Zweige
Zu Tausenden gereiht.

 

Dein Odem, lieber Winter,
Ist kälter, doch gesund;
Den Sturm nur halt’ im Zaume,
Sonst macht er es zu bunt!

Kulmann, Elisabeth (1808-1825)

Quelle: http://www.garten-literatur.de/Leselaube/kulmann_winter.htm

 

 Amseln im Weißdorn

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Amsel im Weißdorn - 01

 

Amsel im Weißdorn - 02.

Amsel im Weißdorn - 03 .

 Amsel im Weißdorn - 04

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 Amsel im Weißdorn - 05

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 Amsel im Weißdorn - 06

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 Amsel im Weißdorn - 07

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Amsel im Weißdorn - 08

 

.Amsel im Weißdorn - 09

 

 Einen schönen 4. Advent und einen guten Start in den Winter

 

wünscht Ihnen Silvio Ströver!

Scheinheilige Klimapolitik?

Freitag, 18. Dezember 2009

Grafik: © http://www.bund-nrw.de Kohlekraftwerke - Nein Danke!Unglaublich! Da treffen sich die Länder dieser Erde in Kopenhagen, um angeblich etwas für die Umwelt zu tun, doch dann erfährt man von Campact.de, dass Nordrhein-Westfalens Politiker gestern trotz aller Proteste von Klimaschützern und Naturfreunden und gegen den Willen der Bevölkerung von Nordrhein-Westfalen  den Klimaschutz-Paragrafen zugunsten von EON einfach so gestrichen haben. In vielen Bundesländern kommt man…

Grafik: © http://www.bund-nrw.de/themen_und_projekte/energie_klima/kohlekraftwerke

…offenbar E.ON, EnBW, RWE, Vattenfall und weiteren Energieunternehmen  politisch entgegen, sodass sie zukünftig neue klimaschädliche Kraftwerke bauen bzw. dort weiterbauen können, wo bislang Klimaschützer erfolgreich einen Baustopp bewirkt hatten (vgl. http://www.bund-nrw.de/themen_und_projekte/energie_klima/kohlekraftwerke).

Campact.de schreibt u. a.:

‘”Eigentlich wollte die Regierung Rüttgers ihre Lex E.on still und heimlich durch den Landtag bringen. Doch daraus wurde nichts: Bevor die Mehrheitsfraktionen von CDU und FDP den Klimaschutz-Paragrafen aus dem Gesetz zur Landesentwicklung strich, unterschrieben über 63.000 Menschen unseren Appell “Keine Lex E.on!’”

Quelle:

http://www.campact.de/klima/sn8/signer

In Hamburg (vgl. http://www.robinwood.de/Moorburg.moorburg.0.html) beispielsweise befürchten besorgte Bürger und der NABU eine Steigerung der Kohlendioxid um 40 %, doch das ist nicht alles:

“Neben großen Mengen an gesundheitsschädlichem Feinstaub und giftigen Schwermetallen würden zusätzliche 8,5 Millionen Tonnen des Klimagifts Kohlendioxid in die Luft entweichen. Damit würden die Kohlendioxid-Emissionen Hamburgs um 40 Prozent zunehmen.

 Quelle:

http://hamburg.nabu.de/themen/klimaschutz/energie

Doch leider war auch in Hamburg die Industrie stärker als der Wille zum Umweltschutz.

Auch in Krefeld demonstrierten über 1000 Menschen gegen den Bau von neuen Kohlekraftwerken:

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/krefeld/nachrichten/krefeld/Demo-gegen-neues-Kohlekraftwerk_aid_717137.html

Und - wer erwartet etwas anderes - die Politik knickte wieder ein.

Auch wenn manch einer auf Kohlekraftwerke schwört, und immer wieder neue Kohlekraftwerke gebaut werden, so ist die umweltschädliche Gefahr nicht von der Hand zu weisen (vgl. http://www.umweltlexikon-online.de/fp/archiv/RUBenergie/Kohlekraftwerk.php oder http://nuv-online.de/?p=431).

Und so wird weiterhin auf Kosten von Umwelt und Gesundheit genehmigt und gebaut. Ich bin gespannt, wie lange diese sogenannte Übergangstechnologie eingesetzt wird…

Es können ja nicht alle so erfolgreich sein wie die Kieler: http://www.keine-kohle-kiel.de

Herbstliches

Sonntag, 18. Oktober 2009

Zwischen Birken ist der Rote Fliegenpilz bei feuchter Witterung oft anzufinden. Gerne verweise ich an dieser Stelle auf den Blogbeitrag des Vorjahres:

http://natur.paedblog.de/2008/10/10/roter-fliegenpilz-amanita-muscaria

Roter Fliegenpilz (Amanita muscaria)

Roter Fliegenpilz (Amanita muscaria)

 Fotografiert im Dortmunder Naturschutzgebiet Buschei [Dortmund Nord / Stadtbezirk Brackel / Scharnhorst, Größe ca, 77 ha

(Quelle der Angaben: http://www.umweltamt.dortmund.de/upload/binarydata_do4ud4cms/93/88/17/00/00/00/178893/nsg_buschei.pdf)]

 

Roter Fliegenpilz (Amanita muscaria)

 

Während der Foto-Aufnahmen hörte ich wieder unentwegt Schüsse. In der Nähe - mitten im Wald - befindet sich nämlich eine Schießanlage, die gerne von Hobby-Schützen genutzt wird. Wenn Sie die oben angegebene Pdf-Datei des Dortmunder Umweltamtes gelesen haben, wissen Sie, dass das Naturschutzgebiet vor einigen Jahren noch militärisches Sperrgebiet war.

 Roter Fliegenpilz (Amanita muscaria)

Schüsse  gehörten schon damals zur üblichen Geräuschkulisse und noch immer werden die Tiere des Waldes regelmäßig nach Feierabend oder am Wochenende durch lautes Knallen verschreckt. Leider kann sich der Betreiber der privaten Anlage noch immer auf eine alte Genehmigung berufen (vgl. http://www.umweltamt.dortmund.de/upload/binarydata_do4ud4cms/93/88/17/00/00/00/178893/nsg_buschei.pdf), die vielleicht hoffentlich bald ausläuft…

 Roter Fliegenpilz (Amanita muscaria)

Roter Fliegenpilz (Amanita muscaria)

Ihnen schöne (und ruhige) Herbsttage!

Zigarettenbaum

Samstag, 17. Oktober 2009

Auch eine kreative Idee, seinen Müll zu entsorgen:

2009_10_17_20b_zigaretten.JPG

Tja, soweit dazu.

Grüner Strom!

Montag, 03. August 2009

Die Folgen von Tschernobyl nehmen - so auch mein Eindruck - immer stärkere Ausmaße an, der deutsche Atomausstieg ist u. a. wegen der CDU  immer noch eine wackelige Angelegenheit (umso mehr bedanken sich die CDU-Wähler/-innen bei unserer Kanzlerin Merkel für ihre vorbildliche Haltung).

Für alle Blogleser/-innen, die ihr Wissen über Strahlungsarten etwas auffrischen möchten: http://www.goethe.lb.bw.schule.de/faecher/physik/physik/physik-13/0930-strahlenphysik/strahlenphysik.htm

Nur mal zur Erinnerung:  Beinahe hätte es z. B. 2006 in Schweden einen weiteren GAU gegeben, und auch schon vor Tschernobyl (1986) - das trotz großer Strahlenbelastung in Weißrussland (Belarus) nicht unbedingt eine Umkehr bewirkt zu haben scheint - gab es schon vor Jahrzehnten viel Ärger oder Verwirrung um Strahlung, die doch mit der Entdeckung von Wilhelm Röntgen so harmlos angefangen hatte.

Zuletzt macht Vattenfall negative Schlagzeilen und bedroht unsere Gesundheit zum wiederholten Male: http://www.wiwo.de/politik/super-gau-vertrauen-verspielt-402183

Doch anstatt auf Negativ-Schlagzeilen zu achten, ist es sicher hilfreicher, sich darüber zu informieren, was man selbst dafür tun kann, sich vom riskanten Atom-Strom zu befreien:

Grüner Strom ist mit Sicherheit (!) eine gute Sache, auf jeden Fall ist der Öko-Strom ziemlich trendy. Die Frage ist bloß, wie teuer ist das Ganze wirklich und ist überall “öko” drin, wo “öko” draufsteht? Dies scheint nämlich nicht immer der Fall, wie man auch hier nachlesen kann: http://www.gruenerstromlabel.org/index.php?option=com_content&task=blogsection&id=4&Itemid=29

Der bekannte NABU weist auf darauf hin, das folgende Label unbedingt bei der Suche nach dem grünen Strom zu beachten:

 Grüner Strom Label

“Grüner Strom Label” Logo: © http://www.gruenerstromlabel.org

Ein Wikipedia-Artikel beschreibt den Hintergrund dieses Labels wie folgt:

“Grüner Strom Label hat folgende Träger und Mitglieder:

Bei Stromprodukten mit dem Grüner Strom Label wird je kWh ein Aufpreis von mindestens 1 ct erhoben, der für den Neubau von Anlagen zur Produktion von Erneuerbare-Energien-Strom verwendet wird, die mit der Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz allein nicht wirtschaftlich wären. Zusätzlich verpflichtet das GSL diejenigen Ökostromanbieter mit einer jährlich verkauften Grünstrommenge von mehr als 1.000 MWh zur Belieferung der Kunden mit Ökostrom. Ca. 120 Energieversorger bieten bundesweit nach den Kriterien des Grüner Strom Label e.V. zertifizierten Ökostrom an. Große Stromlieferanten können das Label aufgrund des Ausschlusses von Atomstrom häufig nicht erwerben. Auch RECS-Zertifikate sind nicht zugelassen. [1]”

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCner_Strom_Label 

Der BUND Header-Bild: © http://www.bund.net

Der BUND betont den Vorteil dieses Labels durch diese Pressemitteilung (die bereits am 25. Januar 2000 herausgegeben wurde): http://www.bund.net/index.php?id=936&tx_ttnews[tt_news]=2101&tx_ttnews[backPid]=447

Hier weitere Links, die ich zusätzlich nur empfehlen kann:

 Ökostrom: Greenpeace

Logo: © http://www.greenpeace-energy.de

 Ökostrom: Naturstrom

Logo: © http://www.naturstrom.de

 Atomausstieg selber machen!

Header-Bild: © http://www.atomausstieg-selber-machen.de/startseite.html

Immerhin gibt es - so der WWF - sieben Gründe, weshalb Verbraucherinnen und Verbraucher zum ökologisch produzierten elektrischen Strom wechseln sollten:

 WWF: 7 Gründe für den grünen Strom!

Grafik: © http://www.wwf.de

“Sieben Gründe für Grünen Strom

  1. Sie tragen zum Erreichen der CO2-Reduktionsziele bei.
  2. Sie tun etwas für den Umweltschutz.
  3. Sie setzen die Ziele der Lokalen Agenda 21 (LA21) und der nachhaltigen Entwicklung in die Praxis um.
  4. Sie schaffen lokale Arbeitsplätze, indem Sie die Entwicklung erneuerbarer Energien vorantreiben.
  5. Sie leisten einen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität.
  6. Sie vermeiden mögliche künftige finanzielle Belastungen, die durch die Nutzung konventioneller Energien entstehen.
  7. Sie können als Unternehmer Grünen Strom als Bestandteil Ihres Umweltmanagement-Systems nutzen.”

Quelle:

http://www.wwf.de/themen/klima-energie/jeder-kann-handeln/energiespartipps/gruener-strom

Ich hoffe, dass einige nützliche - sprich grüne - Tipps dabei waren! :-)

Gruß, Silvio Ströver

Vierflecklibelle (Libellula quadrimaculata)

Dienstag, 02. Juni 2009

2009_05_31_64b_vierflecklibelle.JPG

Einst hat es riesige (z. B. 40 km lange und 6 km breite!) Schwärme (vgl. HECKER; HECKER: 2009, S. 120) von dieser Libellenart gegeben, heute trifft man diese eher in überschaubarer Zahl an: Es handelt sich hierbei um die Vierflecklibelle (Libellula quadrimaculata).

Während die Männchen häufig auf deutlich sichtbaren Blättern oder Halmen vorzufinden sind, verstecken sich die Weibchen gut. So vor den Männchen geschützt, haben auch Fotografen ihre Mühe, sie vor die Kamera zu bekommen. Daher ist es sicher nicht anders zu erwarten, wenn auch hier “nur” ein männliches Exemplar gezeigt werden kann. Diese Libelle wurde am 31. Mai im Dortmunder Westfalenpark aufgenommen. Das Insekt befand sich typischerweise dort, wo es stehendes Gewässer gab. Die Namensgebung weist auf den Umstand hin, dass die Vierflecklibelle vier weitere (dunkle) Flügel-Flecken aufweist, sodass insgesamt acht Flecken zu zählen sind (vgl. HECKER; HECKER: 2009, S. 120). Viele andere Libellen haben insgesamt nur vier Flecken. Somit ist dieses Merkmal auch für den Laien in Sachen Libellenbestimmung sehr hilfreich.

Ergänzend zum letzten Libellen-Blogeintrag weise ich darauf hin, dass zwischen Groß- und Kleinlibellen unterschieden wird. Großlibellen (Anisoptera) haben einen sehr stabilen Hinterleib und fliegen im Gegensatz zu den Kleinlibellen sehr wendig. Die Kleinlibellen (Zygoptera) sind sehr schmal und vergleichweise zart gebaute Tiere, die nur sich eher schlecht durch die Lüfte bewegen können. Ihre Flügel sind nicht wie bei Großlibellen zu den Seiten hin gespreizt, sondern sind nach hinten hin gefalten (vgl. HECKER; HECKER: 2009, S. 106).

Silvio Ströver

 2009_05_31_67b_vierflecklibelle.JPG

Benutzte Literatur:

HECKER, Frank; HECKER, Katrin: Was lebt in Bach und Teich? 250 Tiere und Pflanzen. Stuttgart: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, S. 106-107, 120-121).

Pfingstrosen-Gruß

Montag, 01. Juni 2009

Mit einem Bild aus dem Dortmunder Westfalenpark grüße ich alle Naturpaedblog-Leserinnen und -Leser und wünsche frohe Pfingsten!

2009_05_31_86b_pfingstrosen.JPG

Silvio Ströver

Plattbauch-Libelle (Libellula depressa)

Samstag, 23. Mai 2009

2009_05_18_b_natur_28c_weibliche_plattbauchlibelle_.JPG

Diese gelb-braun gefärbte (daher weibliche!) Libelle trägt den wissenschaftlichen Namen “Plattbauch” (Libellula depressa). Schnell sieht der Laie, dass der breite Hinterleib dieser Libellenart  die Namensgebung beeinflusste. Interessanterweise fand ich diese Libelle häufig am gleichen Ort wieder und konnte sie in aller Ruhe fotografieren. Im Kosmos-Tierführer (2005) des Wilfried Stichmann und Erich Kretzschmar fand ich den Hinweis, dass der Grund darin liegt, dass es sich bei diesem Tier um einen sogenannten “Ansitzjäger” handelt (vgl. STICHMANN, Wilfried; KRETZSCHMAR, Erich: 2005, S. 294, Nr. 2).

“Ansitzjäger” heißen auch “Lauerjäger“, solche Tiere zeichnen sich dadurch aus, dass sie zum Teil gut getarnt an einem Ort verharren und geduldig auf Beute warten. Derart überrascht haben die zufällig herannahenden Beutetiere oft kaum eine Chance (vgl. Wikipedia: 2009: http://de.wikipedia.org/wiki/Lauerj%C3%A4ger).

2009_05_18_b_natur_34c_weibliche_plattbauchlibelle_.JPG

Diese Fotos entstanden am 18. und 23. Mai 2009 (Dortmund) am selben Ort, ich vermute, dass es sich hier um ein und dasselbe Exemplar handelt.

2009_05_23_025c_weibliche_plattbauchlibelle.JPG

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Benutzte Literatur:

STICHMANN, Wilfried; KRETZSCHMAR, Erich: Der Kosmos Tierführer. Über 1300 Farbfotos. Stuttgart: Franckh-Kosmos Verlag, 3. Auflage 2005, Seite 294-295.