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Strövers Naturpaedblog » Umweltpädagogik

Archiv für die Kategorie ‘Umweltpädagogik’

Waldpädagogische Links

Sonntag, 27. Dezember 2009

Folgende Links zur Waldpädagogik habe ich für Sie recherchiert:

Header-Bild:©  http://www.labbe.de

Header-Bild: ©  http://www.labbe.de
LABBÉ GmbH, HRB 40029 Amtsgericht Köln
Geschäftsführer: Micha Labbé, Ruth Labbé
Im Wald:
http://www.labbe.de/zzzebra/index.asp?themaid=549

Kindergartenpädagogik - Online-Handbuch -
Herausgeber: Martin R. Textor
Der Waldkindergarten
Sandra Schaffert:
http://www.kindergartenpaedagogik.de/1216.html

Kindergartenpädagogik - Online-Handbuch -
Herausgeber: Martin R. Textor
Mit Kindern in den Wald - der Waldkindergarten Fuchsbau
Christa Rupp:
http://www.kindergartenpaedagogik.de/1928.html

 

Logo: Logo:© Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V.
Bundesverband
Meckenheimer Allee 79
53115 Bonn
Hintergrundinformationen zum Thema “Waldkindergärten”
http://www.sdw.de/projekte/waldkindergaerten
bzw. http://www.sdw.de

 

Logo: © http://www.treffpunktwald.de

Logo: © http://www.treffpunktwald.de
Treffpunktwald.de: Wald bildet:
http://www.treffpunktwald.de/wnkat.php?wnkat=4

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Ansätze in der Naturpädagogik gut verknüpft

Dienstag, 22. Dezember 2009

2009_12_22_naturpaed_logo.jpg

Grafik: © http://www.wald-und-wiesen.de

Gerade bin ich über eine Berliner Einrichtung gestoßen, die zwei pädagogische Ansätze interessant verknüpft. Einerseits handelt es sich um einen wald- und naturpädagogischen Ansatz, der die Körperwahrnehmung und die Körperbewegung umfasst, andererseits um einen atelier- und werkstattpädagogischen Ansatz, in dem es schwerpunktmäßig um die Verarbeitung des (in der Natur) Erlebten geht.

Das ist eine, wie ich finde, gute Kombination, da tatsächlich zwei wesentliche Aspekte der kindlichen Entwicklung aufgegriffen werden:

Zum Einen lernen Kinder, je jünger, desto wichtiger ist dieser Umstand zu beachten, zunächst über das Konkrete. Das, was sie sehen, was sie hören bzw. direkt (primär) über ihre Sinne wahrnehmen, hilft ihnen, sich selbst und die Umwelt förmlich zu begreifen. Und wer sich im Wald versteckt hat, dort gewandert ist, etwas gebaut oder erklommen hat, wer sich mal ganz bewusst der Natur hingegeben hat mit all seinen Sinnen, der erlebt den Wald noch viel intensiver. Daher ist es sehr gut, wenn Kinder frühzeitig Gelegenheit haben, ihre Sinne z. B. in der Natur zu schulen, es reicht nicht aus, ihnen nur aus einem Tierbuch etwas vorzulesen. Sie nehmen im Wald Tiergeräusche wahr, ahmen diese oder jene nach und erleben, wie weich sich Mooskissen anfühlen. Sie sehen schöne Nacktschnecken oder große Waldameisen, beobachten Rehe oder Kröten, hören den Bach ins Tal hinab plätschern oder riechen das Harz der Bäume. Kinder werden dabei nicht überfordert, denn sie suchen sich das, was sie zum Lernen brauchen, selbst aus. Sie gehen quasi in den Bildungsmarkt “Wald” hinein und nehmen sich die verlockendsten Angebote heraus. So beginnen sich die Hirnverknüpfungen effektiv weiter zu verknüpfen, kurz, das Lernen macht Spaß. Solche Erfahrungen bieten später einmal eine solide Grundlage dafür, zu abstrahieren, schneller Parallelen und Regeln zu erkennen. Wenn ich über viele Vergleichsmöglichkeiten verfüge, kann ich schneller Gemeinsamkeiten und Unregelmäßigkeiten entdecken, Muster erkennen und bin dann immer weniger aus weitere Beispiele angewiesen (Deduktion statt Induktion). Diesen waldpädagogischen Ansatz durch die Betonung des Körpers dermaßen auszugestalten, kommt also der kindlichen Wahrnehmung zugute, die Welt mit den Händen zu fassen, die Welt zu “begreifen”, denn das Kind “denkt” noch viel stärker mit seinem ganzen Körper.

Der zweite Ansatz stillt das kindliche Bedürfnis, sich mitzuteilen. Oft kann das unmittelbar Erlebte nicht, oder manchmal nur schlecht, verbal adäquat  wiedergegeben werden. Besonders den jüngeren Kindern fehlen noch viele Redewendungen und Worte, das Erlebte passend zum Ausdruck zu bringen. Eine künstlerische Ausdrucksmöglichkeit bietet die Chance, dass Kinder alternative Möglichkeiten finden, sich mitzuteilen. Nicht umsonst heißt es, “ein Bild sagt mehr als 1000 Worte”. Wenn Kinder malen, basteln oder sonstwie schöpferisch tätig werden, verfügen sie über zusätzliche Kanäle, ihre Gefühle und ihr Erleben zu zeigen. Alternativ zu diesem kunstpädagogischen Ansatz wären auch ein musikpädagogischer oder ein theaterpädagogische Ansatz denkbar.

Interessant ist auch die Begründung für diese Ansatz-Kombination:

“Mit dem Schwinden natürlicher Bewegungsräume im häuslichen Umfeld der Kinder wird es vor allem im Kindergarten immer wichtiger, dem Spielen im Freien viel Raum zu geben, um unmittelbare körperlich-sinnliche Erfahrungen zu ermöglichen. “

Quelle: http://www.wald-und-wiesen.de/Info_Kita_Konzept_deutsch.html

Die Begründung will also einen Ausgleich schaffen und erhält damit einen kompensatorischen Charakter. Es geht also darum, einen Mangel auszugleichen, einem Defizit zu begegnen.

2009_12_22_naturpaed-kopfthema.jpg

Grafik: © http://www.wald-und-wiesen.de

Viele umwelt- und naturpädagogische Ansätze werden oft auch auch anders begründet. Einerseits wird der Naturpädagogik einen hohen Erlebniswert zu geschrieben. Kindern dürfe man nicht vorenthalten, die Natur mit eigenen Sinnen zu erleben. Hier taucht also ein erlebnispädagogisches Motiv auf, das Kinder miteinbeziehen will.

Eine andere Begründung ähnelt ein wenig der teleologischen Pädagogik der Aufklärung, die das hehre Ziel hatte, gleich eine ganze Menschengattung durch Vernunft und Moral zu verbessern. Über das Erleben der Natur soll also - um es ein wenig platt auszudrücken - eine zukünftige Generation von Baumliebhabern und Umweltschützern “produziert” werden. Möglicherweise handelt es sich auch eher um eine naturpädagogische Variante der Bindungstheorie? Auf jeden Fall geht es darum, irgendwie “bessere” Menschen zu erzielen, die in ein bestimmtes Verhältnis (zur Natur) gesetzt werden sollen. Ist nur die Frage, ob man nicht spätestens an diesem Punkt die Grenzen der Pädagogik überschreitet? Nun, das mag durchaus sein, doch eine Ausrichtung in die Zukunft ist, so denke ich, hier sicher nicht ganz verkehrt.

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

 P.s.:

Ein Paedblog-Beitrag, der Sie interessieren könnte:

http://paedblog.de/2009/04/07/das-kompetente-kind

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Natur – und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

Sonntag, 13. Dezember 2009

 

Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA)

 Header-Bild: ©  http://www.nua.nrw.de

Die Natur – und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) versteht sich als eine Einrichtung, die “das Bewusstsein für den Natur- und Umweltschutz in der Bevölkerung zu wecken und zu stärken”  (vgl. http://www.nua.nrw.de/nua/content/de/nua/nua_00.htm?jid=1o0) versucht.

Dabei bietet die NUA beispielsweise den Schulen nützliche Materialien (z. B. Arbeitsblätter zur Chemischen Wasseranalyse etc.) und einen Umweltbus an und führt immer wieder die verschiedendsten Veranstaltungen durch.

Des Weiteren erfahren Sie hier neues und können natürlich auch zahlreiche, weitere Links zur Umweltbildung anklicken.

Klicken Sie mal dorthin, es lohnt sich!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Wie sich NPOs neu orientieren (sollen?)

Freitag, 27. November 2009

(Auch grüne) Non-Profit-Organisationen zeichnen sich dadurch aus, ergänzend zum Markt und zum Staat einem gesellschaftlichen Mangel entgegentreten zu wollen bzw. Förderprojekte zu initiieren. Dabei gilt es, gemeinnützige Ziele zu erreichen, nicht jedoch, wirtschaftlich zu arbeiten.

 

Auf der Webseite wird auf ein Buch verwiesen, das eine Neuorientierung für NPOs vorschlägt, und zwar dahingehend, von der Wirtschaft zu lernen:

 

http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=20641

 

“Die Ausrichtung am Markt, die Adressierung von Zielgruppen und die eigene pädagogische ebenso wie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit wird auch für die Umweltbildung als wichtig angesehen und stellt einen wesentlichen Aspekt ihrer eigenen Nachhaltigkeit dar.”

 

Quelle:  http://www.eco-world.de/scripts/basics/econews/basics.prg?a_no=20641

 

Werden dann aus Non-Profits irgendwann Profit-Organisationen??? ;-)

 

S. Ströver

2009_11_27_non-profit_.jpg

 

Logo: © http://www.eco-world.de/

scripts/basics/eco-world/service/main/basics.prg

 

Wenn Kinder naturwissenschaftlich denken lernen

Samstag, 21. November 2009

Wenn Kinder eingeschult werden, darf man nicht den Fehler machen, sie als völlig “unbeschriebene Blätter” bzw. als “tabula rasa” zu sehen. Natürlich stehen sie am Beginn einer langen Schulkarriere und werden viel lernen müssen. Doch selbst 5 - 7-Jährige haben bereits eine Menge Theorien über “Gott und die Welt“.  Die Schwierigkeit besteht oft darin, dass kindliche Alltagskonzepte stark von den (natur-)wissenschaftlichen Konzepten, die an der Schule gelehrt werden, abweichen können. Spontan entwickelte Alltagskonzepte resultieren in der Regel aus den primären (eigene Wahrnehmung) oder sekundären (soziales Umfeld) Erfahrungen. Solche induktiv (Rückschluss vom Besonderen auf das Allgemeine) gewonnenen Theorien haben sich beim Kind einmal bewährt und werden nicht ohne Weiteres einfach so aufgegeben. Daher verwundert es nicht, wenn Kinder für Tests oder Klausuren zwar die naturwissenschaftlichen Konzepte formal richtig benutzen und angeben können, aber für ihren “Privatgebrauch” wieder ins ursprüngliche Denkmuster zurückfallen.

Schulisches, naturwissenschaftliches Lernen bedeutet das Hineinführen (= Prozess der Enkulturation) von Kindern in einen Kulturbereich, der vom Alltag der Kinder getrennt ist. Daher ist es notwendig, dass tatsächlich nur “enkulturierte” Personen, also Fachleute, Kinder in die Welt der Naturwissenschaft begleiten. So können langfristig naturwissenschaftliche Konzepte am besten vermittelt werden, die nach und nach individuelle Alltagstheorien ablösen. Solche Konzepte sind dann eher deduktiver Art (Rückschluss vom Allgemeinen auf das Besondere). Doch dieser Prozess verläuft sehr unterschiedlich, während manche Kinder schnell lernen, verharren andere wiederum in subjektiven Denkkategorien, und es geschieht sogar hin und wieder mal, dass Kinder auch einen “kognitiven Rückfall” erleiden oder im Gegenteil (unerwartet) “Sprünge” nach vorn machen.

Kinder haben prinzipiell ein recht konstantes Selbstbild. Dazu bringen sie subjektive, kulturell geprägte prototypische Vorstellungen und eigene Skripte mit. Während die Prototypen Merkmalszuschreibungen für Gegenstände oder Lebewesen (z. B. hält irgendein 5-jähriges Kind ein Wesen mit Fell und vier Beinen stets für einen Hund) meinen, beziehen sich die Skripte auf Merkmalszuschreibungen für Handlungsabläufe (z. B. wie man eine Puppe anzieht oder einen “richtigen” Kuchen backt).

Des Weiteren verfügen Erstklässler in der Regel auch über ein vollständig ausgebildetes Intelligenzprofil, das die linguistische, musikalische, mathematisch-logische, räumliche, körperlich-kinästhetische, soziale und intrapersonale Intelligenzbereiche umfasst. Dabei sind diese Bereiche jeweils unterschiedlich ausgeprägt und miteinander verflochten.  Erwachsene meinen jedoch nicht selten, Kinder seien weniger in der Lage, sich kognitiv anzustrengen. Dieser Eindruck rührt jedoch fälschlicherweise auch daher, dass Kinder nicht immer in der Lage sind, ihr Wissen entsprechend sprachlich auszudrücken.

Gerade eingeschulte Kinder denken oft noch in “schwarz-weiß”-Schemata. Entweder ist etwas z. B. “gut” oder “böse”, “schnell” oder “langsam”. Andererseits sind Kinder oft in der Lage, genau zu beobachten. “Kleinkariert” entdecken sie z. B. Ungereimtheiten oder sonstige Dinge, die den Lehrer schon mal ins Schwitzen bringen können. Doch wichtig ist für den Erwachsenen, sich nicht im “Klein-klein” der Kinder vollends zu verlieren und den Überblick zu behalten. Erste Ansätze zu metakognitivem Denken sind ebenfalls schon beim eingeschulten Kind zu beobachten. Dass Kinder also sich selbst Gedanken über ihr Denken machen können, ist nicht ungewöhnlich.

Schließlich verhält es sich so, dass zum Lernen überhaupt auch die Gefühlswelt dazugehört. Emotionen scheinen angeborene, biologische Basisfähigkeiten zu sein, die allerdings durch soziale Lernprozesse komplexer und vielschichtiger werden können. Offenbar ist ein Lernen ohne Emotionen (z. B. durch Hirnschädigungen verursacht) nicht möglich.

Kinder lernen besonders effektiv, wenn sie Lernen mit angenehmen Dingen verbinden: Kinder erleben den Kompetenzzuwachs als ein Gefühl der Stärke, durchschauen zunächst undurchschaubare Dinge auf einmal, erkennen nach und nach, das Schöne, Harmonische oder Gleichmäßige an etwas und fühlen sich schlicht in manchen Lernsituationen wohl. Je angenehmer das Lernen erlebt und in guter Erinnerung behalten wird, desto größer sind die Chancen, dass (auch lernschwache)  Kinder erfolgreiche(re) Lerner werden. Lernen macht idealerweise Spaß, wird nicht als mühsam empfunden. -

Dass viele Kinder allerdings im Laufe ihres Schullebens resignieren oder echten Hass auf manche Fächer entwickeln, zeigt, dass gute Schulbildung immer noch ein äußerst schwieriges Geschäft ist.

 

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Benutzte Literatur:

SCHNEIDER, Ilona; HRUBY, Antonie; PENTZIEN, Sabine: Experimente für kleine Forscher. Komplette Unterrichtseinheit für den naturwissenschaftlichen Anfangsunterricht. Donauwörth: Auer Verlag GmbH, 2008, S. 1-9.

Link-Tipp: Webseite der Arbeitsgemeinschaft Natur und Umweltbildung

Montag, 02. November 2009

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Logo: © http://www.umweltbildung.de

Wer sich über umweltpädagogische Themen auf dem Laufenden halten möchte, kann sich beispielsweise auf der folgenden Webseite regelmäßig umschauen:

http://www.umweltbildung.de

Diesese Webseite betreibt die Arbeitsgemeinschaft Natur und Umweltbildung als der “Dach- und Fachverband der Umweltzentren, Initiativen, AnbieterInnen, FreiberuflerInnen/Selbständigen und weiteren Einzelpersonen, die in der außerschulischen Umweltbildung tätig sind.”

Quelle: http://www.umweltbildung.de/anu.html

Im ökopädNEWS - Archiv finden Sie einige (ältere) kostenlose Broschüren zum Download vor:

http://www.umweltbildung.de/oekopaednews.html

Auf der “Referenten-Börse” können Sie nachlesen, welche Referenten mit welchen umweltpädagogischen Schwerpunkten für diesen Dachverband tätig war bzw. ist. Zudem können Sie bei Interesse sogar mit einzelnen Fachleuten in Kontakt treten:

http://www.umweltbildung.de/referenten_typo3/cgi/referenten.cgi

Des Weiteren gibt es natürlich auch eine interessante Liste mit Links zur Umweltbildung:

http://www.umweltbildung.de/partner_und_links.html

Zusätzlich können Informationen über bereits bestehende Netzwerke bezogen werden:

http://www.umweltbildung.de/anu_netzwerk.html

Weitere Informationen rund um die Umweltbildung laden zu einem virtuellen Besuch ein!

Aus meiner (ökopädagogischen) Sicht sehr empfehlenswert!

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Lärm & Umwelt(pädagogik)

Donnerstag, 11. Juni 2009

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Bild: ©  http://www.bzga.de

Umweltpädagogen und all diejenigen, die in der Bildungsarbeit mitwirken, haben die Möglichkeit, sich ein interessantes Medium zu bestellen. Es handelt sich um ein Buch mit dem Titel “Lärm und Gesundheit (5.-10.)”

Auszug der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):

“Sachinformationen und Vorschläge zur Behandlung der Themen Lärm und Ruhe finden in den Klassen 5 bis 10,
inklusive einer DVD mit Lehrfilm und Bildschirmexperimenten und einer Audio-CD mit 42 Hörbeispielen”

Quelle:

http://www.bzga.de/?uid=d7437bb387b29fb8c2773f9e0d7458c9&id=medien&sid=6&idx=113

Gut ist der Ansatz, Lärm an sich nicht zu verteufeln, sondern ganz klar zu sagen, dass etwas Lautes auch durchaus positiv gesehen werden kann. Denn auch in der Natur sind gerade Geräusche und Stimmen Ausdruck des Lebendigen, es findet Kommunikation statt. Ebenso gehört es zum Menschsein dazu, dass es mal laut zugehen kann, als Ausdruck des menschlichen Daseins und der Lebensfreude. Wo Lautstärke jedoch gewisse Grenzen überschreitet und damit das Ökosystem und auch die menschliche Gesundheit gefährdet, sollte Einhalt geboten werden. Aus umweltpädagogischer (und arbeits-/medizinischer) Sicht gehört also das Wissen um Lärm und Ruhe unbedingt dazu, weswegen ich diese Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hier empfehlen möchte:

http://www.bzga.de/?uid=d7437bb387b29fb8c2773f9e0d7458c9&id=medien&sid=6&idx=113

Weitere interessante Links zu diesem Thema aus dem Internet:

Bllv.de: Akustik in der Schule. [PDF] http://www.bllv.de/cms/fileadmin/Dateien/Land-PDF/Aktion/Laerm/BLLV_Laerm_2009_1_10.pdf

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Lärm und Akustik. http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Laerm-und-Akustik/Laerm-und-Akustik.html?__nnn=true&__nnn=true

http://www2.mediclin.de: „Das war früher Musik in meinen Ohren“. Kindergärtnerinnen sind besonders Tinnitus-gefährdet. http://www2.mediclin.de/aktuell/pressearchiv/2006/presse_060616.php

Forumgesundheit.at: Jugendlichen schadet Lärm am Arbeitsplatz.  http://www.forumgesundheit.at/portal/index.html;jsessionid=EDB771D2FEAD0AC38D0CB10B551CC811? ctrl:cmd=render&ctrl:window=forumgesundheitportal.channel_content.cmsWindow&p_menuid=63323&p_tabid=2&p_pubid=634997

Pressetext.de: Lärm gefährdet die Meeresbewohner. Wanderung und Reproduktion von Schiffsgeräuschen gestörthttp://pressetext.de/news/090313025/laerm-gefaehrdet-die-meeresbewohner

Radio108komma8.de: Von der Pressekonferenz zum „Tag gegen Lärm“ http://www.radio108komma8.de/index.php?refme=/radiomacher/archiv.php&queme=act—-8

Sifatipp.de: Lärm gefährdet nicht nur das Gehör.  http://www.sifatipp.de/fachwissen/fachartikel/arbeitsstatten/larm-gefahrdet-nicht-nur-das-gehor

Spiegel.de: Neues Sonar gefährdet Wale und Delfine. http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,118191,00.html

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

Warum die Zeit sich bei hoher Geschwindigkeit verlangsamt…

Donnerstag, 21. Mai 2009

Dass der Zeitverlauf tatsächlich von dem Faktor Geschwindigkeit abhängt, erklärt ein Lehrer namens Walter Fendt auf seiner Webseite:

 http://www.walter-fendt.de/zd

Dort erfahren Sie u. a. etwas über:

  1. Grundlagen der speziellen Relativitätstheorie
  2. Der Doppler-Effekt
  3. Ein Beispiel für die Zeitdilatation
  4. Zeitdilatation, genauer betrachtet

Quelle:

http://www.walter-fendt.de/zd

Zusätzlich empfehle ich - ergänzend dazu - einen weiteren Link zur naturwissenschaftlichen Bildung:

Auf der Webseite der TU-Hamburg finden Sie eine Hausarbeit über Albert Einstein vor:

http://www.tu-harburg.de/rzt/rzt/it/einstein/einstein.html

Silvio Ströver

P.s.:

Lies auch dazu:

http://natur.paedblog.de/2009/04/05/naturpaedagogik-ist-mehr-als-nur-biologie


Bundeszentrale für politische Bildung: Umwelt

Sonntag, 19. April 2009

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Header-Bild: © http://www.bpb.de/themen/GHW4OL

Dieser (169.) Naturpaedblogeintrag weist auf die umweltpolitische Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung2009_04_19_logo_bpb.jpg

Logo: © http://www.bpb.de

hin:

http://www.bpb.de/themen/GHW4OL,0,Umwelt.html

Die dort veröffentlichten Beiträge geben…

 

“einen Überblick über Akteure beim Umweltschutz und vermitteln Fachwissen zu Schwerpunkt-
themen: etwa zur Funktion der Meere als Kohlendioxidspeicher, der Bedeutung des Regenwalds oder dem Erhalt der Arten.

Quelle: http://www.bpb.de/themen/GHW4OL,0,Umwelt.html

Lesetipp für Schülerinnen & Schüler:

Diese bpb-Webseite ist gut strukturiert und informativ. Ideal, um sich einen ersten Überblick über die wichtigsten Umweltschutz-Themen zu verschaffen! :-)

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge

“Hättet ihr’s gewusst?”

Dienstag, 31. März 2009

Logo: © http://www.deutschewildtierstiftung.de

Diese Frage stellen die Webseiten-Betreiber von http://www.deutschewildtierstiftung.de an die jungen Leute:

Unter der folgenden Rubrik kann der interessierte Leser bzw. die interessierte Leserin einige kuriose Dinge über Tiere, z. B. über den eigentlich braunen Moorfrosch lesen, der manchmal quasi blau anläuft (viel Spaß beim Lesen):


Quelle:

http://www.deutschewildtierstiftung.de/naturbildung/haettet_ihr_es_gewusst/wusstet_ihr_moorfrosch.php

Gruß

Silvio Ströver, Diplom-Pädagoge