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Strövers Naturpaedblog » Kosmos

Artikel mit ‘Kosmos’ getagged

Warum die Zeit sich bei hoher Geschwindigkeit verlangsamt…

Donnerstag, 21. Mai 2009

Dass der Zeitverlauf tatsächlich von dem Faktor Geschwindigkeit abhängt, erklärt ein Lehrer namens Walter Fendt auf seiner Webseite:

 http://www.walter-fendt.de/zd

Dort erfahren Sie u. a. etwas über:

  1. Grundlagen der speziellen Relativitätstheorie
  2. Der Doppler-Effekt
  3. Ein Beispiel für die Zeitdilatation
  4. Zeitdilatation, genauer betrachtet

Quelle:

http://www.walter-fendt.de/zd

Zusätzlich empfehle ich - ergänzend dazu - einen weiteren Link zur naturwissenschaftlichen Bildung:

Auf der Webseite der TU-Hamburg finden Sie eine Hausarbeit über Albert Einstein vor:

http://www.tu-harburg.de/rzt/rzt/it/einstein/einstein.html

Silvio Ströver

P.s.:

Lies auch dazu:

http://natur.paedblog.de/2009/04/05/naturpaedagogik-ist-mehr-als-nur-biologie


Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus)

Donnerstag, 09. April 2009

2009_04_08_fruehling_18_feuerwanze_04b_.JPG

2009_04_08_fruehling_21_feuerwanze_07b_.JPGDie Feuerwanze (Pyrrhocoris apterus) kommt stellenweise gleich in Scharen vor: Bislang habe ich diese Wanzenart nur an einer Baumart feststellen können. Es handelt sich hierbei um Linden. Da es sich um eine kleine Allee handelt, die auch noch Teil eines Friedhofs ist, nahm ich - flüchtig geschaut - erst an, dass es sich um den sogenannten Totengräber-Käfer (Necrophorus vespillo) handelt, der sich tatsächlich auch von Aas ernährt, daher der Name. Aber nach näherem Hinsehen erkannte ich sofort die typische Wanzenform, die im Gegensatz zu einem Käfer nicht so deutlich segmentiert erscheint. Beim Käfer erkennt man sehr klar den Rumpf durch die Vorderflügel, die zu festen Flügeldecken geworden sind (vgl. BELLMANN: 1999, S. 20). Auch ist beim Käfer typisch ein erkennbarer “Nackenbereich”, der genauer mit “Halsschild” bezeichnet wird. Davon deutlich zu unterscheiden ist wiederum der Käferkopf. Auf der “Rückenmitte” befindet sich ein eher kleines Schildchen. Dagegen sind die Flügel der Wanzen sehr viel weicher, besonders zum Ende hin werden die Vorderflügel dünnhäutig wie die darunterliegenden Hinterflügel. Dadurch, dass dieVorderflügel auf dem Rücken nicht nebeneinanderliegen, sondern sich überlappen, bildet sich bei Wanzen farblich oft ein viereckiger dunkler “Schatten” ab. Die anfangs verhornten Vorderflügel entspringen - im Unterschied zum Käfer - einem sehr breiten Halsschild (vgl. BELLMANN: 1999, S. 19). Es schließt sich - anders als beim Käfer - ein relativ großes Schildchen auf der Rückenmitte an. Bei der Feuerwanze kann man das schwarze Dreieck auf dem Rücken als Schildchen identifizieren. Die verhornten Vorderflügel enden kurz unterhalb der schwarzen Punkte, daher die Schwarzfärbung (vgl. BELLMANN: 1999, S. 106). Wanzen gehören übrigens zu den saugenden Tierarten (und gehören damit zu den Schnabelkerfen), die meisten unter ihnen saugen Pflanzensäfte (vgl. BELLMANN: 1999, S. 18).

 Diese Fotos entstanden am 08.04.2009 in Dortmund-Asseln, die weißen Klümpchen sind Sandkörner. 2009_04_08_fruehling_20_feuerwanze_06b_.JPG

Beinahe an jeder Linde befanden sich einige Kolonien dieser Wanzen, die man auch oft nur an Sonnentagen so gut sehen kann. Laut Bellmann saugen diese Tierchen u. a. an den Samen dieser Bäume (vgl. BELLMANN: 1999, S. 106).

Silvio Ströver

Benutzte Literatur:

Bellmann, Heiko: Der neue Kosmos-Insektenführer. Über 1400 Fotos. Extra: Die wichtigsten Spinnentiere. (Kosmos Naturführer)
Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 18-20, S. 106 - 107.

The best of 30.05.2008! - 02: Schnellkäfer

Sonntag, 06. Juli 2008

Gewöhnlicher Schnellkäfer (Athous haemorrhoidalis)

Die Schnellkäfer (Familie: Elateridae; Ordnung: Coleoptera) gehören zu den schmalgebauten Käfern, die die Eigenart haben, mit einem Klickgeräusch hochschnellen zu können, wenn sie beispielsweise unglücklich auf dem Rücken liegen. Lautes Klicken dient auch dazu, mögliche Fressfeinde zu vertreiben. Es gibt ca. 8500 bekannte Schnellkäfer-Arten, die sich sowohl von diversen Pflanzen ernähren als auch von Aas.  Larven (”Drahtwürmer”) halten sich oft im morschen Holz oder im Erdreich auf.

Ein Kammhorn-Schnellkäfer auf einem Grashalm

(30.05.2008).

Weitere Fotos:

Hier sehen Sie links eine Dungfliege…

(23.05.2008)

…und rechts erscheint ein Exemplar des…

(23.05.2008)

Gewöhnlichen Schnellkäfers (Athous haemorrhoidalis).

(23.05.2008)

Unter den vielen Schnellkäfern gibt es auch gold-glänzende,…

(22.05.2008)

schwarze,…

…oder (wie oben) gemischt-farbige Exemplare.

(22.05.2008)

Silvio Ströver,

Dipl. Pädagoge

Benutzte Literatur:

Bellmann, Heiko: Der neue Kosmos-Insektenführer. Über 1400 Fotos. Extra: Die wichtigsten Spinnentiere. (Kosmos Naturführer)
Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 158.

McGavin, George C.: Insekten & Spinnentiere. 700 Arten aus ganz Europa. Starnberg: Dorling Kindersley Verlag GmbH, 2006, S. 92 - 93, 143.

…und die oben angegebenen Links.

Nachtrag vom 31.12.2008:

Das frühere “Insektumweltpaednetblog” wird - wie vor einiger Zeit bereits angekündigt -nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Die Blogbeiträge gehen daher ins neugegründete Naturpaedblog über. Folglich müssen Fotos neu hochgeladen und Links gegebenfalls repariert bzw. neu angepasst werden.

Die Blogbeiträge zum Insektumweltpaednetblog werden ebenfalls in Bälde ins Paedblog übernommen, sodass die oben angegebenen Links entsprechend geändert werden müssen. -

Inzwischen habe ich bereits viele Blogeinträge im Paedblog-Archiv und im Jobcoachblog-Archiv überarbeitet, da auch hier durch eine Neustrukturierung der Bloginhalte oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren. Zudem ermöglicht die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können. Des Weiteren ist der ein oder andere Blogbeitrag aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen, damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Blogarchiv gefunden werden.

Ansonsten viel Spaß beim Stöbern im Naturpaedblog-Archiv!

Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Rübenblattwespe (Athalia rosae)

Mittwoch, 26. September 2007

Die bis Oktober vorkommende Blattwespe kommt, so Heiko Bellmann in seinem Naturbuch, sehr oft vor. Der Name rührt daher, dass die Larven dieser Blattwespe u. a. an Rüben-, Senf- und Raps-Blüten zu finden sind (vgl. BELLMANN: 1999, S. 244). Am Nachmittag entdeckte ich dieses Exemplar, welches sehr ruhig und nahezu regungslos auf einer Blume saß.

Benutzte Literatur:

Bellmann, Heiko: Der neue Kosmos-Insektenführer. Über 1400 Fotos. Extra: Die wichtigsten Spinnentiere. (Kosmos Naturführer)
Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 244-245.

Nachtrag 1:
Offenbar funktioniert die Bildvergrößerung nicht. Womöglich macht das neue Wordpress da Probleme. In einigen Tagen werde ich dieses Problem angehen…

Nachtrag 2 (vom 12.10.2007):

Inzwischen habe ich den Trick raus, die Bilder wieder so abbilden zu können, dass nach dem Anklicken der Fotos wieder das Originalformat angezeigt wird.

Nachtrag vom 23.01.2009:

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Inzwischen habe ich bereits viele Blogeinträge im Paedblog-Archiv und im Jobcoachblog-Archiv überarbeitet, da auch hier durch eine Neustrukturierung der Bloginhalte oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren. Zudem ermöglicht die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können. Des Weiteren ist der ein oder andere Blogbeitrag aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen, damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Blogarchiv gefunden werden.

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Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Weichwanze auf Rainfarn

Samstag, 08. September 2007

Der Herbst naht ganz allmählich. Und so kommen im Spätsommer manche Wildblumen zum Vorschein, die man im Jahr bisher noch nicht gesehen hat. Am 01.09.2007 entdeckte ich auf einer wilden Wiese eine kleine Weichwanze auf einer Rainfarn-Beifuß-Blütenpflanze. Diese gelbe Blume ist auch als “Soldatenknopf” bekannt (vgl. STICHMANN; STICHMANN-MARNY: 1999, S. 202).

Ihre Blüten sind sehr charakteristisch, denn die großen Blüttenblätter fehlen hier. - Bei der Wanze handelt es sich vermutlich um Liocoris Tripustulatus, einer häufigen Wanzenart.

Sie gehört der größten Wanzenfamilie (Miridae) an, die vielfältige Tiere hervorbringt. Es gibt hier beispielsweise vollgeflügelte, daneben aber auch kurzflüglige und sogar flügellose Wanzen, die keineswegs überflüssige “Ekeltiere” darstellen, sondern einen wichtigen Platz im Ökosystem einnehmen. Weichwanzen fressen Samen und Früchte, knabbern Blätter an und saugen an Pflanzen, doch gibt es auch Arten, die u. a. Blattläuse oder Milbentierchen vertilgen (vgl. McGavin: 2006, S. 60).

Die hier sehr wahrscheinlich fotografierte Art ist auch häufig auf Brennnesseln zu finden, um deren Blüten und zarten, hellgrünen Knospen zu fressen (vgl. McGavin: 2006, S. 61). Neben dem dreieckigen Muster auf dem Rückenschild existieren bei Liocoris Tripustulatus helle Flügelflecken zum Hinterleib hin.

Silvio Ströver

Benutzte Literatur:

McGavin, George C.: Insekten & Spinnentiere. 700 Arten aus ganz Europa. Starnberg: DorlingKindersley Verlag GmbH, 2006, S. 60 - 61.

Stichmann, Wilfried; Stichmann-Marny, Ursula: Der neue Kosmos Pflanzenführer. (Kosmos-Naturführer) Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 202-203.

Nachtrag vom 23.01.2009:

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Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Südliche Springschrecke (Meconema meridionale)

Montag, 30. Juli 2007

Ende Juni 2007 habe ich Fotos eines grünen Insekts geschossen, das trotz näherer Betrachtung für mich kaum zuzuordnen ist.

Es könnte sich bei diesem Exemplar jedoch um eine Südliche Eichenschrecke handeln, die sich in Süddeutschland schnell ausbreiten (vgl. BELLMANN: 1999, S. 70) und zunehmend auch in weiteren Teilen Deutschlands Fuß fassen soll (vgl. STEINER: 2007, http://www.natur-in-nrw.de/HTML/Tiere/ Insekten/Heuschrecken/TH-24.html#).

Auf der Suche nach Informationen stieß ich u. a. auf eine interessante Webseite speziell für junge Leserinnen und Leser:

http://www.100tiere.de

Diese Seite ist aus umweltpädagogischer Sicht zu empfehlen, da Kinder nette Anregungen vorfinden, ihr Wissen über 100 heimische Tierarten zu testen und zu erweitern. Wöchentlich gibt es beispielsweise hier ein kleines Quiz: http://www.100tiere.de/gewinn/gewinn1.html - Ein Smiley :-) zeigt dann an, ob man die richtige Antwort gewusst hat.
Daneben gibt es weitere Spielmöglichkeiten: http://www.100tiere.de/raetsel/klick1.html und natürlich auch einen Buchtip: http://www.100tiere.de/buch/buch.html. Ob allerdings die Filmfunktion in Ordnung ist, kann ich leider nicht sagen. Leider hat es bei mir nicht geklappt, obwohl ich über den Media Player von Windows verfüge.  - Trotzdem ganz okay. :-)

Gruß,

Silvio Ströver

Benutzte Literatur:

Bellmann, Heiko: Der neue Kosmos-Insektenführer. Über 1400 Fotos. Extra: Die wichtigsten Spinnentiere. (Kosmos Naturführer)
Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 70 - 71.

Nachtrag vom 11.01.2009:

Das frühere “Insektumweltpaednetblog” wird - wie vor einiger Zeit bereits angekündigt -nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Die Blogbeiträge gehen daher ins neugegründete Naturpaedblog über. Folglich müssen Fotos neu hochgeladen und Links gegebenfalls repariert bzw. neu angepasst werden. -

Inzwischen habe ich bereits viele Blogeinträge im Paedblog-Archiv und im Jobcoachblog-Archiv überarbeitet, da auch hier durch eine Neustrukturierung der Bloginhalte oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren. Zudem ermöglicht die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können. Des Weiteren ist der ein oder andere Blogbeitrag aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen, damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Blogarchiv gefunden werden.

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Gruß,

Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Brauner Weichkäfer (Rhagonycha fulva)

Mittwoch, 27. Juni 2007

Heute konnte ich viele Braune Weichkäfer im Gras beobachten. Ihre Hauptzeit sind die Monate Juli bis August. Sie sind rötlich und haben dunkle Flügeldecken. Dieser Käfer ist einer der häufigsten Käferarten und kann oft auf Blüten beobachtet werden (vgl. BELLMANN: 1999, S. 158). Der Käfer überwintert als Larve, was sehr ungewöhnlich zu sein scheint (vgl. Faunistik.de: 2007, http://www.faunistik.net/DETINVERT/

COLEOPTERA/CANTHARIDAE/cantharidae.html)

Das erste Foto ist leider etwas unscharf, dennoch habe ich es hier mit abgebildet, weil es auf schöne Art zeigt, wie der Käfer gerade dabei ist, förmlich abzuheben.

Das nächste Bild zeigt, wie sich zwei Käfer miteinander (kopfüber) paaren.

Die Insektbox beschreibt den Käfer als nützlich. Nachdem das Weibchen die Eier im Boden ablegt, schlüpfen nach einiger Zeit Larven, die sich mehrfach häuten und im Boden überwintern. Erst im Frühjahr werden sie zum ausgewachsenen Weichkäfer (vgl. Insektenbox.de: 2007, http://www.insektenbox.de/kaefer/weikae.htm).

Gruß,

Silvio Ströver

Benutzte Literatur:

Heiko Bellmann: Der neue Kosmos-Insektenführer. Über 1400 Fotos. Extra: Die wichtigsten Spinnentiere. (Kosmos Naturführer)
Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 158 - 159.

Nachtrag vom 02.01.2009:

Das frühere “Insektumweltpaednetblog” wird - wie vor einiger Zeit bereits angekündigt -nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Die Blogbeiträge gehen daher ins neugegründete Naturpaedblog über. Folglich müssen Fotos neu hochgeladen und Links gegebenfalls repariert bzw. neu angepasst werden. -

Inzwischen habe ich bereits viele Blogeinträge im Paedblog-Archiv und im Jobcoachblog-Archiv überarbeitet, da auch hier durch eine Neustrukturierung der Bloginhalte oftmals angegebene Links nicht mehr aktuell waren. Zudem ermöglicht die neuere Wordpress-Weblogsoftware die Eingabe von Tags, mit deren Hilfe Blogbeiträge im Internet schneller wiedergefunden werden können. Des Weiteren ist der ein oder andere Blogbeitrag aus früheren - nicht mehr existierenden - Weblogs bzw. von älteren Webseiten entnommen worden dank der nicht-wirklich-funktionierenden Wordpress-Import-Funktion. Schließlich habe ich einige neue Blogkategorien gebildet, um Blogbeiträge thematisch besser zuzuordnen, damit diese schnell vom Blogleser in der Kategorie-Rubrik bzw. im Blogarchiv gefunden werden.

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Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge

Soldatenkäfer (Cantharis fusca)

Sonntag, 13. Mai 2007

Auch in diesem Jahr habe ich ihn wieder schnell entdecken können, den Soldatenkäfer (Cantharis fusca):

Auf dem Foto kann man vielleicht erkennen, wie der Käfer an einem Grashalm hochklettert. Doch leider ist das Bild nicht ganz so scharf geworden. Damit Sie aber wissen, wie der Käfer ausschaut, der sich, so Heiko Bellmann (vgl. BELLMANN: 1999, S. 158, Nr. 1), gelegentlich von Aas ernährt, habe ich Ihnen Fotos vom Vorjahr mit in diesen Blogeintrag hinzugefügt:

22.05.2006:

23.05.2006:

Gruß,

Silvio Ströver

Benutzte Literatur:

Heiko Bellmann: Der neue Kosmos-Insektenführer. Über 1400 Fotos. Extra: Die wichtigsten Spinnentiere. (Kosmos Naturführer)
Stuttgart: Kosmos Verlag, 1999, S. 158 - 159.

Nachtrag vom 01.01.2009:

Das frühere “Insektumweltpaednetblog” wird - wie vor einiger Zeit bereits angekündigt -nach einem längeren Testlauf nicht mehr weitergeführt. Die Blogbeiträge gehen daher ins neugegründete Naturpaedblog über. Folglich müssen Fotos neu hochgeladen und Links gegebenfalls repariert bzw. neu angepasst werden.

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Silvio Ströver, Dipl.-Pädagoge